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	<title>Unqualifiziert &#187; Roman</title>
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	<description>Google nennt mich Iron Betty Schmidt und hier ist mein Spielplatz. :-)</description>
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		<title>Tinas Bücherfragen-TAG</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 15:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Autoren]]></category>
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		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Susi von Schmunzelbiene wurde ich vor einiger Zeit getaggt. Heute nehme ich mir die Zeit und beantworte die Fragen rund ums Thema Bücher und Lesen. 1. Mit wie vielen Jahren hast du angefangen zu lesen? Ich kam mit knapp sieben Jahren in die Schule und war von Anfang an eine der begabtesten Leserinnen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><strong>Von Susi von Schmunzelbiene wurde ich vor einiger Zeit <a title="Schmunzelbienes Bücherfragen-TAG" href="http://www.schmunzelbiene.de/2011/08/schmunzelbienes-buecherfragen-tag/" target="_blank">getaggt</a>. Heute nehme ich mir die Zeit und beantworte die Fragen rund ums Thema Bücher und Lesen.</strong></p>
<p><strong>1. Mit wie vielen Jahren hast du angefangen zu lesen?</strong></p>
<p>Ich kam mit knapp sieben Jahren in die Schule und war von Anfang an eine der begabtesten Leserinnen in der Klasse. Ab der zweiten Klasse konnten wir uns Bücher ausleihen, ich wählte an einem Freitag „Madita“ von Astrid Lindgren und gab es am Montag zurück. Meine Lehrerin fragte mich, ob es mir denn nicht gefallen habe. „Doch, es ist voll gut, darum habe ich es ausgelesen.“, antwortete Klein Tina, was bei 384 Seiten Umfang für Unglauben sorgte. Meine Mutter bestätigte allerdings meine Aussage. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>2. Welches Genre liest du am liebsten?</strong></p>
<p>Ich lese sehr gerne historische Romane und Fantasy, wobei ich neuerdings auf Romane umschwenke, die in unserer Zeit und in der Realität spielen. Im Grunde bin ich offen für jede Geschichte, die mich zu fesseln versteht. Krimis und Thriller sind auch toll.</p>
<p><strong>3. Liest du lieber alleine oder mit jemandem zusammen?</strong></p>
<p>Ich lese alleine. Zuletzt las ich ein Buch gemeinsam mit anderen in meiner Schulzeit, was ich stets sehr mühselig fand: Es ging viel zu laaangsaaaaam.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2454" style="margin: 5px;" title="Leseecke" src="http://www.unqualifiziert.net/wp-content/uploads/2011/08/Leseecke.jpg" alt="Leseecke" width="300" height="404" />4. Kannst du auch lesen, wenn jemand im Hintergrund redet?</strong></p>
<p>Das ist für mich meist kein Problem, ich blende alles aus, sofern das Buch spannend ist. Allerdings, wenn das Gesprochene mein Interesse weckt, muss ich mich entscheiden – lesen oder zuhören?</p>
<p><strong>5. Wie viele Bücher liest du im Monat?</strong></p>
<p>Oh, früher waren es schon mal drei oder vier dicke Bücher, die ich bevorzuge. Kurze Romane verfliegen mir zu schnell. Inzwischen bin ich froh, wenn ich mal einen Roman in vier bis sechs Wochen schaffe, nicht mal das gelingt immer. Trotzdem kann mich ein regnerisches, ruhiges Wochenende dazu verführen, 500 Seiten oder mehr bis zum Epilog zu lesen, dafür lasse ich dann fast alles stehen und liegen.</p>
<p><strong>6. Wie lange liest du am Tag?</strong></p>
<p>Augenblicklich nur ein Kapitel vor dem Schlafen, vielleicht auch zwei, wenn sie kurz ausfallen. Ich schätze eine halbe Stunde täglich. Mehr schaffe ich einfach nicht. Ich sage ja stets, 24 Stunden sind einfach zu wenig für einen Tag.</p>
<p><strong>7. Wie bist du zum Lesen gekommen?</strong></p>
<p>Wie bei meiner ersten Antwort bereits angedeutet, liebte ich das Lesen von Anfang an. Das Eintauchen in das Leben anderer, fremde Welten, spannende Geschichten, ich war begeistert, sobald ich die Buchstaben entziffern konnte. Schließlich schenkten mir meine Eltern das Kinderbuch „Die kleine Hexe“ von Ottfried Preußler, da war ungefähr das erste Halbjahr der 1. Klasse zu Ende. Das war der endgültige Auslöser meiner Lesewildheit sowie mein erstes Buch – und bei weitem nicht das letzte. Die Lieblingsbuchreihen meiner Kindheit waren Hanni und Nanni, Trixie Belden, Die fünf Freunde und die Romane von Karl May, die schon mein Papa als Junge las.</p>
<p><strong>8. Schreibst du Bücher/Geschichten auch selbst?</strong></p>
<p>Ja, ich habe schon einiges geschrieben, vieles im Kundenauftrag, manches privat. An einem Manuskript für einen Roman arbeite ich schon länger, ich habe das Projekt allerdings auf meiner Prioritätenliste nach hinten gesetzt.</p>
<p><strong>9. Liest du auch in den Ferien/Urlaub?</strong></p>
<p>Besonders gerne und wenigstens ein wenig.</p>
<p><strong>10. Findest du es blöd, wenn jemand nicht gerne liest?</strong></p>
<p>Um ehrlich zu sein, ein bisschen schon, jedoch bin ich so tolerant, die Person nicht blöd zu finden.</p>
<p><strong>11. Findest du Lesen wichtig?</strong></p>
<p>Unbedingt! Nicht zwingend Romane, doch lesen allgemein ist in fast allen Bereichen des Lebens notwendig – und bildet. Besonders Kinder sollten von Anfang an zum Lesen animiert werden, damit sie es später flüssig und zügig beherrschen und das Gelesene dabei auffassen können. Auf eine gewisse Weise bewundere ich Analphabeten, das Leben zu meistern, ohne (gut) lesen zu können, ist eine wahre Meisterleistung.</p>
<p><strong>12. Lesen in deiner Familie viele Leute?</strong></p>
<p>Ich würde sagen, ja. Meine Mutter und meine Brüder lesen, Herr Eisy liest Fachliteratur, Little Eisy liest auch gerne, wenn auch nicht so begeistert, wie ich es in seinem Alter tat. Bei meinen Schwagern und meiner Schwiegermutti weiß ich es ehrlich gesagt nicht.</p>
<p><strong>13. Gibt es schlechte Bücher?</strong></p>
<p>Leider ja. Normalerweise lese ich jedes Buch zu Ende, doch bei ein paar wenigen kapitulierte ich  – ich kann diese an einer Hand abzählen.</p>
<p><strong>14. Was ist dein Lieblingsbuch?</strong></p>
<p>„Giri“ von Marc Olden.</p>
<p><strong>15. Was sagen deine Freunde/Familie dazu, dass du Videos drehst?</strong></p>
<p>Das mache ich nicht, um Bücher zu rezensieren, von daher haben sie auch keine Meinung dazu. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Das sind meine Antworten und ich tagge frech <a title="Miss Winkelmann" href="http://misswinkelmann.blogspot.com/" target="_blank">Miss Winkelmann</a>. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </em></p>
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		<title>Gelesen: Mieses Karma</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 13:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Buchwichteln]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich nutzte den Urlaub, um mein Buchwichteln-Buch zu lesen, Mieses Karma von David Safier, vielen Dank nochmal an Iris, die mich damit bewichtelte. Ehrlich gesagt weiß ich nicht ins Detail, was ich von diesem Roman halten soll. Klar, er amüsierte mich, ich habe auch die Botschaft verstanden, aber zu einem meiner Lieblingsbücher wird er wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Ich nutzte den Urlaub, um mein <a title="Buchwichteln 2010 - Es ist da" href="http://www.unqualifiziert.net/buchwichteln-2010-es-ist-da/" target="_blank">Buchwichteln-Buch</a> zu lesen, Mieses Karma von <a title="David Safier" href="http://www.buecher.de/autor/david-safier/vnode/2/autor_id/108/" target="_blank">David Safier</a>, vielen Dank nochmal an <a title="Chinomso" href="http://chinomso.wordpress.com/" target="_blank">Iris</a>, die mich damit bewichtelte. Ehrlich gesagt weiß ich nicht ins Detail, was ich von diesem Roman halten soll. Klar, er amüsierte mich, ich habe auch die Botschaft verstanden, aber zu einem meiner Lieblingsbücher wird er wohl nicht anvancieren. Aber alles der Reihe nach.</p>
<h3><img class="alignright size-full wp-image-1792" style="margin: 5px;" title="mieses karma" src="http://www.unqualifiziert.net/wp-content/uploads/2011/01/mieseskarmascan.jpg" alt="buch mieses karma" width="300" height="501" />Wovon Mieses Karma handelt:</h3>
<p>Kim Lange ist erfolgreiche TV-Moderatorin, die den Deutschen Fernsehpreis erhalten soll. Für ihre Karriere hat sie einiges gegeben, nicht alles würde man als moralisch einwandfrei bezeichnen. Während es beruflich optimal läuft, kriselt Kims Ehe. Ihr Mann kümmert sich um die gemeinsame fünfjährige Tochter und ist unzufrieden über die familiäre Situation, sie schwärmt für einen anderen Moderator und ihren größten Konkurrenten.</p>
<p>Just am Tag der Preisverleihung geht Kim Lange mit genau diesem Mann fremd und wird im Anschluss auf dem Hoteldach von einem Waschbecken einer russischen Raumstation erschlagen. Der gute Buddha veranlasst, dass sie wegen ihres im Leben angesammelten miesen Karmas als Ameise wiedergeboren wird. Im Ameisenbau lernt Kim als Ameise DEN Casanova kennen, der schon mehrere hundert Ameisenleben hinter sich hat und bisher nicht die Reinkarnationsstufe hinaufklettern konnte. Auch Kim wird ein paar Mal als Ameise wiedergeboren. Sie möchte unbedingt ihre Tochter aufwachsen sehen, dieser Gedanke lässt sie nicht los.</p>
<p>Ich möchte nicht spoilern, aber wie man sich denken kann, schafft es Kim Lange durch Gutes-Karma-Sammeln beispielsweise, als Meerschweinchen und als Hund wiedergeboren zu werden. Stets und ständig versucht sie im Laufe ihrer verschiedenen Leben, ihre Familie wieder für sich gewinnen zu können. Dafür mischt Kim sich in das Leben ihres Mannes nach ihrem Tod ein, auf abgedrehte Weise, entsprechend ihrer tierischen Fähigkeiten.</p>
<p>Kims Witwer wird nach ihrer Beerdigung von Kims ehemaliger besten Freundin umgarnt, die es nach 1,5 Jahren schafft, eine Beziehung zu ihm und auch zu Kims Tochter aufzubauen, sie heiratet ihn sogar. Unabhängig davon wird Kim schlussendlich als dicke Frau wiedergeboren und kann sich zwei Jahre nach ihrem Ableben in Menschengestalt ihrer Familie nähern. Mehr möchte ich nicht verraten.</p>
<h3>Also ich sehe das Büchlein so:</h3>
<p>Natürlich ist die Story absurd, entsprechend ist auch die Handlung gestrickt. Realismus sollte nicht von einem Unterhaltungsroman erwartet werden, in dem es um eine &#8220;Zicke&#8221; geht, die als Ameise wiedergeboren wird. Der Autor Safier bedient sich einiger Klischees, was meiner Ansicht nach eher vom eingeschränkten Horizont der Protagonistin Kim Lange herrührt. Nichtsdestotrotz las ich zwischen den Zeilen Sinnvolles: Erfolg und Glück lassen sich nicht anhand eines außergewöhnlichen Lebenslaufs festmachen, sondern an der Qualität der Beziehungen, die man zu anderen Menschen pflegt.</p>
<p>David Safier hat einen lockeren, leichten Schreibstil, literarische High-End-Sätze wird man vergeblich suchen, doch das stört mich nicht. Stellenweise musste ich beim Lesen schmunzeln, manchmal auch auflachen, aber großen Tiefgang erlebte ich nicht. Die Botschaft auf Metaebene &#8211; sofern es diese tatsächlich geben sollte &#8211; lautet für mich, sich auf die wahrhaft schönen und lebenswerten Dinge zu besinnen, ohne dabei seine Mitmenschen auf der Stecke zu lassen oder gar (bewusst) schlecht zu behandeln. Häufig sind es im Leben die einfachen Umstände, die Seelen positiv erfüllen. Dabei denke ich beispielsweise an die Stelle im Buch, an der Kim erkennt, dass ein einfach lebender Truckfahrer mit seiner Familie glücklicher sein konnte, als sie es mit ihrem prunkvollen Leben als erfolgsverwöhnte TV-Moderatorin war.</p>
<h3>Was andere in das Buch hineininterpretieren:</h3>
<p>Neugierig wie ich bin, schaute ich in die Rezensionen auf amazon.de und stellte fest, dass sehr kontroverse Meinungen über den Roman existieren. Von &#8220;Herdprämien-Propaganda&#8221; und &#8220;Dickendiskriminierung&#8221; ist beispielsweise die Rede, genau wie von &#8220;Antifeminismus&#8221;. Ich kann diese Vorwürfe nicht nachvollziehen. Nur, weil Kim Lange eine berufstätige Frau darstellt, ist das Buch keine Propaganda für das Modell der Frau als Mutter und Hausfrau. Viele sehen eben gerne nur das, was sie sehen wollen. So entging mit Sicherheit auch, das die neue Frau an der Seite von Kims Ehemann ebenfalls berufstätig war, dennoch ihrem Mann und seiner Tochter gut tat. Dicke werden in meinen Augen ebenfalls nicht diskriminiert, schließlich hat eine Dicke im Buch eine (sexuelle) Beziehung zu einem der begehrtesten Männer und wird als dicke Frau später umfassend geliebt.</p>
<p>Über Humor lässt sich sicherlich trefflich streiten, ebenso über Geschmack. Oder auch nicht, was auch auf diesen Roman zutrifft. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Das für mich lustigste Sprüchlein:</h3>
<p>&#8220;Alle Heiratsanträge stehen still, solange mein Schließmuskel es will.&#8221; Das dachte Kim, als sie als Hund reinkarniert war. Öhm, ja. Soll jetzt aber nicht stellvertretend für den gesamten Roman stehen. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Informationen</h3>
<p>Titel: Mieses Karma<br />
Autor: David Safier<br />
Verlag: rororo<br />
282 Seiten</p>
<h3>Btw:</h3>
<p>Schatz: „Welche Rezension liest du?“</p>
<p>Ich: „Die zum Buch vom Buchwichteln.“</p>
<p>Schatz: „Wie heißt das Buch?“</p>
<p>Ich: „Ach komm, du weißt doch inzwischen, wie es heißt …?“</p>
<p>Schatz: „Irgendwas mit ner Ameise, die nen dicken Arsch hat.“ (Das hatte ich ihm vorgelesen.)</p>
<p>Ich: „Ach. Das weißt du noch, aber nicht den Titel??“</p>
<p>Schatz: „Nö.“</p>
<p>Männer. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Frech: Aus dem Leben einer gebeutelten Frau</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 20:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenroman]]></category>
		<category><![CDATA[lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Oktober hatte ich Geburtstag und ich bekam von meinen Jungs liebe Geschenke. Etwas zum Schönsein, etwas um gut zu riechen, etwas zum Anschauen, etwas Kuscheliges und Wärmendes, etwas zum ganz viel Kaffee trinken und ein FRECHES GESCHENK obendrein! Brauchen Sie eine Tragetasche? Aus dem Leben einer gebeutelten Frau Genau diese kleine Lektüre fand ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Mitte Oktober hatte ich <a title="Gedanken zum Geburtstag" href="http://www.unqualifiziert.net/gedanken-zum-geburtstag/" target="_blank">Geburtstag</a> und ich bekam von meinen Jungs liebe Geschenke. Etwas zum Schönsein, etwas um gut zu riechen, etwas zum Anschauen, etwas Kuscheliges und Wärmendes, etwas zum ganz viel Kaffee trinken und ein FRECHES GESCHENK obendrein! <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Brauchen Sie eine Tragetasche? Aus dem Leben einer gebeutelten Frau</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1422" title="ausdemlebeneinergebeuteltenfrau" src="http://www.unqualifiziert.net/wp-content/uploads/2010/11/ausdemlebeneinergebeuteltenfrau.jpg" alt="Brauchen Sie eine Tragetasche? Aus dem Leben einer gebeutelten Frau" width="400" height="623" /></p>
<p>Genau diese kleine Lektüre fand ich in meinen Geburtstagsgaben und ich gackerte ziemlich munter nach dem Auspacken los &#8211; für 6:15 Uhr am Morgen. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Der Roman ist von Sybille Weischenberg, eine Society-(Tante)Expertin, die auf SAT1 wohl über Promis und Adelige redet. Allerdings – und davon hatte ich keine Ahnung – war Weischenberg bereits Korrespondentin der britischen Nachrichtenagentur Reuters, zudem war sie unter anderem schon für den Spiegel tätig.</p>
<p>Das Buch Brauchen Sie eine Tragetasche? Aus dem Leben einer gebeutelten Frau ist sehr leichte Lektüre ohne Tiefgang. Erwartete ich auch nicht. Allerdings ist die verwendete Sprache abwechslungsvoll. Stellenweise ist es sogar ziemlich lustig. Themen sind unter anderem die oberflächlichen Verbindungen der Münchner „High Society“ (Schickeria?), Ärger mit <a title="Liebe Immobilienmakler in Leipzig" href="http://www.strohblond.com/immobilienmakler-leipzig/" target="_blank">unfähigen Immobilienmaklern</a>, ein schrecklicher Billigflug nach London zum Shoppen und „die (Weltwirtschafts-)Krise, sowie die Schwierigkeiten einer gebeutelten Frau mit besten schwulen Freunden und ihrer Mutter. So grob gesagt. Ohne Tiefgang. Ach so, erwähnte ich bereits. Macht nix. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auf jeden Fall war der Roman das lustigste Geschenk in diesem Jahr. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ich verschenke an Fans: Sturmwelten – Jenseits der Drachenküste</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 08:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr habt richtig gelesen. An Fans von Christoph Hardebusch beziehungsweise an Fans der Sturmwelten-Trilogie verschenke ich ein Exemplar des dritten Bands, der offiziell am 9. August erscheint und heute oder morgen auf meinem Schreibtisch liegen wird. Zur Info: Dieser Roman ist der dritte Teil und bringt alleine wenig! Wohl bemerkt, Sturmwelten – Jenseits der Drachenküste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Ihr habt richtig gelesen. An Fans von <strong>Christoph Hardebusch</strong> beziehungsweise an Fans der <strong>Sturmwelten-Trilogie</strong> verschenke ich ein Exemplar des dritten Bands, der offiziell am 9. August erscheint und heute oder morgen auf meinem Schreibtisch liegen wird.</p>
<h3>Zur Info: Dieser Roman ist der dritte Teil und bringt alleine wenig!</h3>
<p>Wohl bemerkt, <em><a title="Sturmwelten Fortsetzung" href="http://www.unqualifiziert.net/fortsetzung-sturmwelten-jenseits-der-drachenkueste/" target="_blank">Sturmwelten – Jenseits der Drachenküste</a></em> ist der dritte Teil der Trilogie nach den Bänden <a title="Sturmwelten von Hardebusch" href="http://www.unqualifiziert.net/sturmwelten-trilogie-fortsetzung-im-fruehjahr-2009/" target="_blank"><em>Sturmwelten</em></a> und <em>Sturmwelten – Unter schwarzen Segeln</em>. Es wäre also sinnvoll, wenn ich den nautischen Fantasy-Roman an jemanden verschenke, der entweder die Vorgänger bereits las oder bereit ist, sich diese zu besorgen. Ansonsten bringt euch dieser Titel nämlich nichts!</p>
<h3>Immer noch Lust auf den Roman?</h3>
<p>Dann meldet euch in den Kommentaren mit einer echten E-Mail-Adresse und schreibt einfach kurz auf, warum ihr <em>Sturmwelten – Jenseits der Drachenküste</em> von Christoph Hardebusch von mir geschenkt haben möchtet! <strong>Eintragen könnt ihr euch heute (5. August 2010) bis 0:00 Uhr.</strong> Am Freitag verwende ich einen Zufallsgenerator (random.org) und werde sehen, wem ich das gute Stück schicken werde. Ich kontaktiere die Person via E-Mail und erfrage die Postadresse für den Versand.</p>
<p>Viel Glück!</p>
<p><strong>Edit:</strong> Es ist 11:29 Uhr und das Taschenbuch ist auf meinem Schreibtisch gelandet! Also steht dem Verschenken nichts mehr im Wege. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453523989?ie=UTF8&amp;tag=webmamarkeint-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453523989"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51f0l8hrnCL._SL160_.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webmamarkeint-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453523989" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Gelesen: Die Schneiderin von Pernambuco</title>
		<link>http://www.unqualifiziert.net/gelesen-die-schneiderin-von-pernambuco/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Autoren]]></category>
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		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
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		<category><![CDATA[Taschenbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr gewann ich bei einem Gewinnspiel den Roman Die Schneiderin von Pernambuco der Autorin Frances de Pontes Peebles. Es handelt sich bei diesem Roman um das Debüt der Brasilianerin, die in Chicago lebt. Die Autorin entstammt dem brasilianischen Bundesstaat Pernambuco, wo auch die von ihr erdachte Familiensaga angesiedelt ist. Hier meine kleine, aber feine [...]]]></description>
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<p>Letztes Jahr gewann ich bei einem Gewinnspiel den Roman <strong>Die Schneiderin von Pernambuco</strong> der <strong>Autorin Frances de Pontes Peebles</strong>. Es handelt sich bei diesem Roman um das Debüt der Brasilianerin, die in Chicago lebt. Die Autorin entstammt dem brasilianischen Bundesstaat Pernambuco, wo auch die von ihr erdachte Familiensaga angesiedelt ist. Hier meine kleine, aber feine Buchkritik.</p>
<p>Der Roman spielt in den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts und handelt von zwei sehr unterschiedlichen Schwestern, Luzia und Sofie, die verwaisten und bei ihrer Tante in einem kleinen Dorf namens Taquaritinga in Nordbrasilien aufwachsen. Von ihrer Tante lernen sie das Nähen und Schneidern und sie zeigen sich beide sehr talentiert. Obwohl sich ihre Wege früh trennen, bleiben sie über ungewöhnliche Wege verbunden. Sofie, die schon als sehr junges Mädchen von der Stadt und der gehobenen Gesellschaft träumte, heiratet nach dem Tod der Tante einen Sohn aus gutem Hause und zieht zu ihm und seinen Eltern nach Recife. Luzia, die trotz eines steifen Ellenbogengelenks eine begabte Schneiderin ist, wird von den sogenannten Cangacieros entführt, wobei Luzia eigentlich freiwillig mitgeht, auch wenn sie später zunächst flüchten will. Doch nach einiger Zeit verliebt sie sich in den markanten Anführer der Cangacieros, ihres Zeichens Räuber, die im Hinterland ihre Macht spielen lassen. Was sie am Anfang ihrer Abenteuer noch nicht ahnen, stellen die Schwestern bald unabhängig voneinander fest. Sie sind vom Schicksal und durch eigene Entscheidungen in Leben gedrängt worden, denen sie eigentlich entfliehen wollen. (Mehr Spoiler gibt es jetzt aber nicht. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Die Autorin <em>Frances de Pontes Peebles</em> beschreibt die Zeit und die Umstände im damaligen Pernambuco sehr lebendig und detailliert. Dies gelingt ihr nicht nur bei der Beschreibung des Hinterlands, das Caatinga genannt wird. Dies ist die karge Landschaft einer Dornsavanne, wo die Cangacieros ihr hartes Leben verbringen und in politische Machtspiele verwickelt sind. Auch das elegante Stadtleben Recifes, wo es Sofia hin verschlägt, beschreibt sie anschaulich und interessant. Hier tun sich Spannungen auf, die fesseln und einen bewegen, denn „alte“ und „neue“ Familien und die sich neu entwickelnden, modernen Strukturen ringen miteinander. Die Erneuerungen der damaligen Zeit machen auch den Cangacieros zu schaffen, wenn auch auf ganz andere Weise und beide Schwestern bekommen sie am eigenen Leib zu spüren.</p>
<p>Die Schwestern werden von der Autorin authentisch dargestellt, man leidet und hofft mit ihnen und sieht sie lebendig vor dem geistigen Auge. Es gelingt Frances de Pontes Peebles mit Hilfe eines kraftvollen Schreibstils die Welt dieser Zeit aufleben zu lassen, teils meinte ich bei der Lektüre, die Hitze der Caatinga während der Dürre zu spüren – nein, ich saß nicht zu nah an der Heizung. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Zudem erhält die Autorin die Spannung aufrecht, man möchte den Ausgang erfahren, kann das Buch kaum aus der Hand legen, so ist zumindest meine Erfahrung. Ich finde nicht, dass <em>Die Schneiderin von Pernambuco</em> ein Frauenroman ist, auch Männer werden ihren Gefallen an diesem Roman finden und sich fesseln lassen, wenn sie sich auf diese 768 Seiten starke Saga einlassen können. Wer also  nach einer etwas „dickeren“ Lektüre sucht und nicht nur Trash lesen möchte, wird mit diesem Roman sehr wahrscheinlich unterhaltsame Stunden verleben.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833306343?ie=UTF8&amp;tag=webmamarkeint-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3833306343"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41Xls7IAk5L._SL160_.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webmamarkeint-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3833306343" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><strong>Eckdaten:</strong></p>
<p><strong>Titel:</strong> Die Schneiderin von Pernambuco<br />
<strong> Autorin:</strong> Frances de Pontes Peebles<br />
<strong> Verlag:</strong> BvT Berliner Taschenbuch Verlag (Taschenbuch)<br />
768 Seiten</p>
<p><em>Die Schneiderin von Pernambuco</em> ist nicht nur als Taschenbuch, sondern auch als Hardcover im Handel erhältlich.</p>
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		<title>Fortsetzung: Sturmwelten – Jenseits der Drachenküste</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasyautor]]></category>
		<category><![CDATA[Hardebusch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Sturmwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Trilogie]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange warte ich schon auf den dritten Band der Trilogie Sturmwelten von Christoph Hardebusch. Endlich steht der Erscheinungstermin fest, am 9. August 2010 wird es soweit sein und Sturmwelten &#8211; Jenseits der Drachenküste kann gekauft werden! Ein wenig bin ich enttäuscht, dass der Roman erst im Sommer erhältlich sein wird, andererseits wird mir die Gelegenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Lange warte ich schon auf den dritten Band der Trilogie Sturmwelten von Christoph Hardebusch. Endlich steht der Erscheinungstermin fest, am 9. August 2010 wird es soweit sein und <em><strong>Sturmwelten &#8211; Jenseits der Drachenküste</strong></em> kann gekauft werden! Ein wenig bin ich enttäuscht, dass der Roman erst im Sommer erhältlich sein wird, andererseits wird mir die Gelegenheit geboten die beiden Vorgänger <em>Sturmwelten</em> und <em><a title="Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln" href="http://www.unqualifiziert.net/sturmwelten-trilogie-fortsetzung-im-fruehjahr-2009/" target="_blank">Sturmwelten – Unter schwarzen Segeln</a></em> nochmal vorweg zu lesen, um die Geschichte praktischerweise in einem Rutsch über den Sehnerv ins Gehirn zu beamen. Außerdem ist mein Stapel an ungelesenen Büchern noch ansehnlich und somit stehen mir noch einige spannende Geschichten bevor. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die ersten beiden Teile der Sturmwelten-Trilogie nochmal zu lesen,  ist auch notwendig, denn ganz unkompliziert ist die Story nicht und mir ist wenig im Gedächtnis geblieben, wenn es um die Details und genauen Zusammenhänge der Sturmwelten-Story geht. Kein Wunder, las ich den ersten Band 2008 und der zweite erschien letztes Jahr im März, es ist also mittlerweile einiges an Zeit verronnen. Ich freue mich auf die erneute Begegnung mit Franigo, Jaquento, Roxane und Sinao. Interessante Figuren sind meines Erachtens nach auch Admiral Thyrane und Maestra Tareisa. Die Sturmwelten-Trilogie ist ein nautisches Fantasy-Abenteuer, das sich sehen lassen kann und zumindest mich in seinen Bann gezogen hat. Wer jetzt einen Spoiler erwartet, hat sich geschnitten. Nur eines sei gesagt, es wird eine fulminante Seeschlacht sein!</p>
<p>Christoph Hardebusch ist ein junger Fantasy-Autor aus Deutschland. Weitere Romane von ihm sind <em>Die Trolle</em>, <em>Die Schlacht der Trolle</em>, <em>Der Zorn der Trolle</em>, <em>Trollblut</em> und <em>Die Unterirdischen</em>, die mir bekannt sind. Gelesen habe ich davon bisher noch keines. Mal sehen, vielleicht hole ich das nach, auch wenn mir momentan nach anderen Genres der Sinn steht. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453523989?ie=UTF8&amp;tag=webmamarkeint-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453523989"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51f0l8hrnCL._SL160_.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webmamarkeint-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453523989" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><strong>Eckdaten:</strong></p>
<p><strong>Titel</strong>: Sturmwelten. Jenseits der Drachenküste<br />
<strong> Autor</strong>: Christoph Hardebusch<br />
<strong> Verlag</strong>: Heyne<br />
630 Seiten<br />
Erscheint am 01. August 2010 <strong>Update:</strong> Laut amazon.de ist <em>Sturmwelten. Jenseits der Drachenküste</em> zwischen dem 14. Juli und 17. Juli 2010 lieferbar!</p>
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		<title>Gelesen: Tender Bar von J. R. Moehringer</title>
		<link>http://www.unqualifiziert.net/gelesen-tender-bar-von-j-r-moehringer/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Moehringer]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit verbrachte ich für meinen Geschmack in der Freizeit viel zu viel Zeit im Netz. Der Stapel Bücher, den ich noch lesen möchte, ist ansehnlich und deswegen drehte ich in den vergangenen Tagen am Abend öfter und lieber reale Seiten aus Papier um. Daher kann ich den Roman Tender Bar vorstellen, der mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>In letzter Zeit verbrachte ich für meinen Geschmack in der Freizeit viel zu viel Zeit im Netz. Der Stapel Bücher, den ich noch lesen möchte,  ist ansehnlich und deswegen drehte ich in den vergangenen Tagen am Abend öfter und lieber reale Seiten aus Papier um. Daher kann ich den Roman <em>Tender Bar</em> vorstellen, der mir zufällig zwischen die Finger geraten war.</p>
<p>Am Bahnhof in Merseburg wühlte ich irgendwann im Sommer in der Bücherkiste des Kiosks. Bei den meisten der dort gebotenen Schmöker handelt es sich um Taschenbücher, die als günstige Mängelexemplare ausgewiesen sind. Dies war  auch der Fall bei <em>Tender Bar</em>, einem Roman von <em>J. R. Moehringer</em>. Heute kann ich nicht mehr genau sagen, weshalb meine Wahl ausgerechnet darauf fiel,  im Nachhinein bereue ich es nicht. <em>Tender Bar</em> ist die autobiografische Geschichte des Autors J. R. Moehringer,  begonnen bei seinen ersten Kindheitserinnerungen bis zum ungefähren Alter von 30 oder ein wenig mehr Jahren. Sein Start ins Leben war mit einem Säufer und gewalttätigen Vater und einer sehr armen, aber fleißigen Mutter nicht gerade als günstig zu bezeichnen. Um nicht zu viel vorweg zu nehmen, JR (ohne Punkte, wie es vom jungen Moehringer gewollt war) fand männliche Bezugspersonen in der Bar Dicken´s in Manhesset (Long Island), wo  er aufwuchs. Sein Leben schien sich stets um die Männer im Dicken´s beziehungsweise die Bar selbst zu drehen, das später in Publican´s umbenannt wurde.  Und in einer Bar wird bekanntlich viel Alkohol getrunken, ein Thema im Buch, aber nicht das entscheidende. Auch sein Vater spielt eine Rolle, er glänzte meist mit Abwesenheit und war in JR´s Kindheit doch als „die Stimme“ präsent. Was es damit auf sich hat, darf selbst nachgelesen werden.</p>
<p>In der Bar arbeitete auch sein Onkel Charlie, der lange Zeit ein Vorbild für JR war, doch eigentlich waren einige Stammgäste wie Bob der Cop und Joey D. zusammen genommen wichtige Bezugspersonen für ihn, die ihn oft auffingen und ihn auf zwischenmenschliche Dinge hinwiesen. Neben der Bewunderung für die Männer im Dicken´s hatte JR eine Leidenschaft für außergewöhnliche Wörter entwickelt. Anfangs besaß er nur ein Buch mit Fünf-Minuten-Biografien zu lesen, doch nach einem Umzug mit seiner Mutter weg von Manhesset nach Arizona fand er als Schüler eine Arbeitsstelle in einer Buchhandlung, die von zwei schrulligen Händlern geführt wurde. Sie vermittelten ihm Zugang zur Literatur und zu den großen Schriftstellern und begeisterten ihn für Yale, eine Elite-Universität in den Staaten. Niemals hätten JR, seine Mutter, für die er stets viel zu viel Verantwortung übernehmen wollte, und seine recht verschrobene Familie zu hoffen gewagt, dass jemals einer von ihnen eine solche Uni besuchen würde, doch JR hatte das Glück und wurde dort aufgenommen, finanziert durch Stipendien durfte er diesen Traum leben.</p>
<p>Wie es einem als jungen Menschen oft ergeht, plagten JR Probleme mit seiner ersten großen Liebe, ihm waren oft andere Dinge wichtiger als das Studium und er musste sich gegen die besser situierten Yalies durchzusetzen lernen. Wenn die Umstände und Erlebnisse zu viel für ihn wurden, flüchtete JR in die Bar und trank viel zu viel Alkohol. Was genauer noch im Buch passierte, will ich nicht verraten, nur dass sein Weg zur New York Times führte, JR sich aber noch oft selbst im Weg stand.</p>
<p>Bei meiner Taschenbuchausgabe des Romans <em>Tenderbar</em> von J. R. Moehringer wird das Buch als „abwechselnd rührend und witzig“ beschrieben. So sonderlich witzig ist es nun nicht, wobei es zwei, drei sehr komische Stellen gibt, bei denen ich breit grinsen musste. Ob rührend das richtige Wort ist, möchte ich nicht beurteilen. Aus meiner Sicht sollte man unbedingt in der Lage sein, Gefühle zwischen den Zeilen erspüren zu können. Wer nur die eigentliche Handlung oberflächlich erfasst, wird kaum in der Lage sein zu verstehen, warum das Buch ein Bestseller wurde. Denn es geht nicht ausschließlich um eine Bande Trunkenbolde einer Bar, sondern um wesentlich mehr. Um das zu sehen, muss man vielleicht selbst schon „hinter den Kulissen“ gewesen sein.</p>
<p>Mein abschließendes Fazit: <em>Tender Bar</em>, ein Buch, das man durchaus lesen kann, aber nicht muss.  Die Sprache ist sehr verständlich ohne künstlerische Sprenkel und Schnörksel, was durchaus passt. Große Spannung wie in einem Krimi oder Thriller darf man nicht erwarten, um <em>Tender Bar</em> gut zu finden. Wer aber Zwischenmenschliches erfühlen kann, wird beim Lesen von <em>Tender Bar</em> seine Freude haben. Ganz wichtig finde ich, dass der Epilog gelesen wird, sonst entgeht dem Leser die wichtigste Erkenntnis, die J.R. Moehringer in seinem jungen Leben hatte, was den ganzen Kontext des Buches schmälern würde.</p>
<p><em><strong>J.R. Moehringer</strong></em> ist 1964 in New York City geboren und lebt heute in Denver, Colorado. Seinen Lebensunterhalt erstritt er als Journalist unter anderem für die Los Angeles Times, für die er heute noch als Korrespondent tätig ist. Moehringer erhielt für eine Reportage den Pulitzer-Preis im Bereich Fachjournalismus im Jahr 2000. Sein Debüt-Roman Tender Bar erschien im Original 2005 und wurde weltweit ein Bestseller. Mir sind keine weiteren Romane von Moehringer bekannt.</p>
<p>Tender Bar<br />
Autor: J.R. Moehringer<br />
ISBN 978-3-596-17615-1<br />
In deutscher Sprache erschienen im Fischer Verlag 2007</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596176158?ie=UTF8&#038;tag=webmamarkeint-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3596176158"><img border="0" src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41jyGLw3JEL._SL160_.jpg"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webmamarkeint-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3596176158" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Gewinn ist angekommen &#8211; #RR14-Gewinnspiel berlinverlage</title>
		<link>http://www.unqualifiziert.net/gewinn-ist-angekommen-rr14-gewinnspiel-berlinverlage/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 20:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Im September, genauer am 21. wenn ich mich nicht täusche, nahm ich via Twitter am Gewinnspiel von @berlinverlage teil. Zuvor waren mir an anderen Montagen Tweets von @berlinverlage aufgefallen, in denen jeweils der erste Satz eines Buches enthalten war, stets mit der Frage, um welches es sich handeln würde. In diesem Falle stand der Zusatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Im September, genauer am 21. wenn ich mich nicht täusche, nahm ich via Twitter am Gewinnspiel von <strong><a rel="nofollow" title="berlinverlage bei Twitter" href="http://twitter.com/berlinverlage" target="_blank">@berlinverlage</a></strong> teil. Zuvor waren mir an anderen Montagen Tweets von @berlinverlage aufgefallen, in denen jeweils der erste Satz eines Buches enthalten war, stets mit der Frage, um welches es sich handeln würde. In diesem Falle stand der Zusatz dabei, dass der ausgewählte Satz absolut Google-sicher sei. Genau das spornte mich an, ich wollte unbedingt herausfinden, um welches Buch es sich handelte.</p>
<p>Leider weiß ich nicht mehr den genauen Wortlaut dieses Satzes beim Gewinnspiel #RR14 (wird wöchentlich durchgezählt und so mit Hashtag auf Twitter gekennzeichnet), aber es ging darum, dass eine weibliche Person einen fast toten Mann auf dem Müll fand. Mein erster und simpelster Versuch in Google die Antwort zu finden mittels copy &amp; paste führte – wie angekündigt – ins Nichts, sozusagen. Im Klartext: So konnte ich die Antwort nicht finden. Damit gab ich mich logischerweise nicht zufrieden und probierte ein paar Minuten rum und plötzlich hatte ich doch die Lösung auf dem Bildschirm vor meinen Augen!</p>
<p>Bis dahin handelte es sich für mich nur um einen Test, ob dieser Satz wirklich Google-sicher sei, aber sobald ich das Ergebnis hatte, pochte mein Herz, obwohl ich genau genommen die Lösung eigentlich nicht finden  wollte. Die Gewinnspielfrage war schon länger getwittert, sogar einen Hinweis darauf, dass es noch keinen Gewinner gebe wurde verlautbart und da sitze ich unvermutet mit der Lösung inklusive Adrenalinausstoß! Rasch waren Autor und Titel kopiert, in meinem Wahn twitterte ich die Lösung öffentlich – wie blöd aber auch – bis ich verspätete schnallte, dass die Antwort per DM (was in meinem Fall nicht möglich war) oder E-Mail zu übermitteln war.</p>
<p>Ich bekam es nun doch noch gebacken Autor und Buchtitel</p>
<p><strong><a rel="nofollow" title="Sebnem Isigüzel AM RAND" href="http://berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783827008053" target="_blank">Sebnem Isigüzel, AM RAND</a> </strong>(welches ich auch bei Gelegenheit lesen werde)</p>
<p>in einer E-Mail an berlinverlage beziehungsweise an Stephan Pauli von berlinverlage zu senden und am Abend, als ich schon nicht mehr an das Twitter-Gewinnspiel dachte – so schnell kann sich Adrenalin abbauen oder handelte es sich um ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis? – bekam ich eine DM, dass ich die Gewinnerin sei! Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet und ich freute mich ehrlich darüber, gewann ich ja jahrelang nichts mehr bis zu diesem Tage. Herr Pauli gab mir einen Link zum Sortiment von berlinverlage, aus dem ich mir ein Buch aussuchen durfte und ich wählte</p>
<p><strong><a rel="nofollow" title="Die Schneiderin von Pernambuco von Frances de Pontes Peebles" href="http://www.berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783833306341" target="_blank">„Die Schneiderin von Pernambuco“ von der Autorin Frances de Pontes Peebles</a></strong>.</p>
<p>Eine weitere E-Mail von Herrn Pauli wies mich darauf hin, dass das Buch erst am 17. Oktober 2009 erscheinen würde, ich könne mir dennoch dieses wünschen oder aber umdisponieren. Ich blieb bei meiner Wahl und heute hatte die Sendung meine Nachbarin entgegengenommen als ich nach der Arbeit meinen Sohn abgeholt hatte und daheim angekommen war.</p>
<p>Ich freue mich sehr über den Gewinn und noch mehr auf die Lektüre Zu diesem Roman werde ich zu gegebenem Zeitpunkt meine bescheidene Meinung als Blogpost hier veröffentlichen. Mein Dank gilt berlinverlage und Herrn Pauli, der wirklich sehr nette E-Mails schrieb und mir meinen Gewinn zukommen ließ. Und nein, ich verrate nicht, wie ich die Lösung in Google fand, das bleibt mein Geheimnis (welches nicht sooo geheimnisvoll ist <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
]]></content:encoded>
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