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	<title>Unqualifiziert &#187; Arbeit</title>
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	<description>Google nennt mich Iron Betty Schmidt und hier ist mein Spielplatz. :-)</description>
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		<title>Mein phänomenaler Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 09:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Webmasterfriday wartet diese Woche mit einem Thema auf, das tief im human interest rührt. Gut, dass das Bildmaterial nicht psychologisch seziert wird! Wäre nicht das Wochenende mit familiärem Besuch bis zum geistigen Overkill angefüllt gewesen, hätte ich eher diesen anhänglichen, massig Zeit einfordernden Freund vorgestellt: meinen Arbeitsplatz. „Blick hinter die Blogkulisse: Wie sieht Dein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Der Webmasterfriday wartet diese Woche mit einem Thema auf, das tief im human interest rührt. Gut, dass das Bildmaterial nicht psychologisch seziert wird! Wäre nicht das Wochenende mit familiärem Besuch bis zum geistigen Overkill angefüllt gewesen, hätte ich eher diesen anhänglichen, massig Zeit einfordernden Freund vorgestellt: meinen Arbeitsplatz.</p>
<p><a title="webmasterfriday" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/blick-hinter-die-blogkulisse-arbeitsplatz" target="_blank">„Blick hinter die Blogkulisse: Wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?“</a></p>
<p>Diesen Einblick gewährten bereits einige Blogger, so traue ich mir kaum zu, mich in diese Prominenz einzureihen, aber wage es dennoch:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-755" style="margin: 8px;" title="mein-arbeitsplatz" src="http://www.unqualifiziert.net/wp-content/uploads/2010/05/mein-arbeitsplatz.jpg" alt="mein-arbeitsplatz" width="666" height="375" /></p>
<p><strong>Meine Statisten:</strong></p>
<p>Am Fensterbrett steht eine Reihe von Duden-Bänden, das ist mein kleiner Fetisch geworden und zwischendurch nützlich, wenn eine zuverlässige Real-Life-Quelle anstatt des Internets angezapft werden kann. Ein paar unentbehrliche Post-Its und die dekorative Schachtel eines Wacom-Zeichenbretts (das momentan Little Eisy zuhause in Beschlag genommen hat) bilden die linke Front. (Die lästige Buchhaltung verbannte ich aus meinem Blickfeld. Harrr!)</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-757" style="margin: 8px;" title="hochzeits-teddy" src="http://www.unqualifiziert.net/wp-content/uploads/2010/05/hochzeits-teddy.jpg" alt="hochzeits-teddy" width="100" height="153" />Daneben steht auf dem Tisch ein schicker 21“-Monitor von Samsung. Rundherum sammeln sich Lautsprecher, Tastatur, eine Maus auf meinem saucoolen Mouse-Pad, Notizbücher, Stifte, Zettel, Unterlagen und noch so anderer Schnickschnack und Bürobedarf. Der Teddy im Anzug, den ich zur Hochzeit mit herrn eisy von Irina Lutz von <a title="SuperClix" href="http://www.superclix.de/" target="_blank">SuperClix</a> geschenkt bekam, fehlt ebenfalls nicht. Das Gegenstück – eine Teddy-Braut – steht bei herrn eisy auf dem Schreibtisch. *g*</p>
<p>Die Wand ziert ein Twitter-Wandkalender mit zwei Postkarten von Little Eisy, die er mir aus dem Schullandheim und von der Jugendbildungsstätte schickte. Zwei kleine Zeichnungen von Sohnemann sind dort nebenbei auch zu finden. Ein schlängelnder Wasserlauf zieht meinen Blick an, wenn ich nicht zur Inspirationsfindung aus dem Fenster glotze. Oder hinter mir auf die Wand, die ich vor einiger Zeit verunstaltete. Muss ja niemandem gefallen &#8211; nur mir. Nachahmung ist natürlich erlaubt:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-756" style="margin: 8px;" title="wand-hinter-mir" src="http://www.unqualifiziert.net/wp-content/uploads/2010/05/wand-hinter-mir.jpg" alt="wand-hinter-mir" width="333" height="308" /></p>
<p>In meinem kleinen Maloche-Reich wird nicht nur gebloggt, sondern getextet, geschrieben, entworfen, gegrübelt, debattiert, ausschreitend Kaffee getrunken, gegessen, entschieden, kurzzeitig verzweifelt und irre gelacht. Praktisch all das vollführt, was eine kreative Unternehmerin, Texterin und Autorin unbedingt können und tun muss.</p>
<p>Wenn ich nicht im Büro arbeite, verlasse ich mich zuhause auf ein Toshiba-Notebook auf einem Bambus-Brett, mit dem ich mich genau genommen überall in der Bude niederlasse und abgedreht-intelligentes Offline-Online-Treiben fabriziere. Oder so. Mehr verrate ich nicht &#8211; oder bei Gelegenheit. Was unter den Tisch fällt, bleibt aber gewiss meine Privatsache. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>P.S. <a title="herr eisys blogplatz" href="http://www.eisy.eu/blogplatz/" target="_blank">herr eisy</a> gibt weitere Einblicke in unsere Arbeitsumwelt. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wenn der Flow Pause macht</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 14:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Elfchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatives Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibblockade]]></category>
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		<category><![CDATA[Texter]]></category>
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		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[Über meine von klein auf dagewesene Begeisterung für Bücher gelangte ich zur Leidenschaft des Schreibens. Als angehende Jugendliche schrieb ich entflammt Tagebuch, malte mir meine Sehnsüchte und Träume fabulös aus und hielt diese wortgewandt, oft auch schwülstig und aufgeblasen, fest. Später beschloss ich zunächst innerlich, mit dem Schreiben in der Zukunft Geld zu verdienen. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-742" style="margin: 8px;" title="workflow" src="http://www.unqualifiziert.net/wp-content/uploads/2010/04/workflow.jpg" alt="workflow" width="210" height="152" />Über meine von klein auf dagewesene Begeisterung für Bücher gelangte ich zur Leidenschaft des Schreibens. Als angehende Jugendliche schrieb ich entflammt Tagebuch, malte mir meine Sehnsüchte und Träume fabulös aus und hielt diese wortgewandt, oft auch schwülstig und aufgeblasen, fest. Später beschloss ich zunächst innerlich, mit dem Schreiben in der Zukunft Geld zu verdienen. Als ich mir dies offen eingestand, wählte ich den Weg eines Fernstudiums im Bereich Belletristik und verbesserte meine Fähigkeiten und schärfte meinen Blick für Textgefüge. Kurzgeschichten in Anthologien unterzubringen oder gar ein Exposé beziehungsweise ein Romanmanuskript erfolgreich zu verkaufen, ist nicht die einfachste Übung, die einen Autor erwartet.</p>
<h3>Strategiewechsel</h3>
<p>Als ich meinen heutigen Mann kennenlernte, bot er mir an, für eines seiner damaligen Online-News-Portale zu schreiben. Er wusste von meinem Hobby, der Lust am Schreiben und Texten, war schnell von meinen Fähigkeiten überzeugt und unsere Zusammenarbeit funktionierte gut. Sie florierte sogar so gehörig, dass wir uns verliebten. Ein gemeinsames Unternehmen ist eine der wunderbaren Früchte unserer Verbindung.</p>
<p>Auf diesem Wege gelangte ich zur Tätigkeit als <strong>Webtexterin</strong> und Online-Redakteurin, dauerhafte Kunden, die verschiedenste Arten von Texten aus meinem Wortgarten erwarben, festigten meine Arbeit als Autorin und Texterin. Andere Aufträge bringen Abwechslung in den <strong>Schreiballtag</strong>, bieten zu bewältigende Herausforderungen und nie aufkommenden Stillstand. Als Autodidakt eignete ich mir umfangreiches Wissen rund ums Texten in fast alle Richtungen an. Unterschiedliche, private Ergüsse runden meine zu befriedigende, schreibende Ader ab.</p>
<h3>Out of order</h3>
<p>Solange der <strong>Work-Flow</strong> vorhanden ist, das Schreiben leicht von der Hand geht, macht es durch und durch Spaß, den eigenen Traum in schwarzen Buchstaben auf weißem Untergrund verwirklicht sprießen und gedeihen zu sehen. Doch wehe, wenn die verwünschte Schreibblockade auftritt. Manche Schriftsteller gerieten und geraten bisweilen über längere Zeiträume in die Leere des Stillstands auf dem (virtuellen) Papier. Als Auftragnehmer, der Kunden nicht vertrösten kann und möchte, muss eine solche Blockade möglichst rasch überwunden werden.</p>
<h3>Blockaden auflösen</h3>
<p>Sofern „nur“ die Motivation lose in der Warteschleife hängt, kann ein Pausieren des Textens Sinn machen. Selbstredend ist dies nicht jedem gegeben, die Jahresbilanz soll schließlich kein Minus ausweisen. Umso wichtiger ist es, sich wenigstens für zehn Minuten abzulenken, am sinnvollsten fernab des Bildschirms. Ein kleiner Spaziergang, einfache Gymnastikübungen oder nur der Blick in die Ferne aus dem Fenster, können unglaubliches bewirken. Was und ob es hilft, muss jeder für sich selbst herausfinden. Dies gilt auch für die folgenden Anregungen.</p>
<h3>Einfach schreiben</h3>
<p>Viele Texter, Autoren und Schriftsteller schwören darauf, einfach irgendetwas zu schreiben, zur Abwechslung und für die Anregung des Gehirns auch handschriftlich. Eine ähnliche Methode entwickelte ich für mich selbst. Dazu verwende ich die Plattform<a title="Twitter" href="http://twitter.com/" target="_blank"> Twitter</a>, die pro Tweet (Textnachricht an seine Abonnenten/Follower) nur 140 Zeichen erlaubt. Auf diese <strong>gedrängte Weise</strong> versuche ich, Außergewöhnliches niederzuschreiben. Dies kann beispielsweise eine poetische Umschreibung des momentanen (Gefühls-)Zustands sein, eine <strong>Ultra-Short-Story</strong> oder ein Sinnspruch. Ob ich das ein oder andere auf Twitter veröffentliche, hängt vom Ergebnis und meiner Laune ab. Meistens finde ich im Anschluss einen zuvor verborgen gewesenen Weg, meine eigentliche Arbeit fortzuführen.</p>
<h3>Elfchen</h3>
<p>Ganz ähnlich funktioniert das Verfassen von Elfchen. Diese bestehen aus elf Wörtern und in der ursprünglichen Definition des Erfinders Jos van Hest müssen sie nach strengen Regeln abgefasst werden. Ich folge diesen Regeln nicht, sondern lasse meiner Kreativität freien Lauf. Diese Übung kennen manche aus ihrer Grundschulzeit oder von ihren schulpflichtigen Kindern. Mein Sohnemann verfasste folgendes Elfchen, Anlass war die Hochzeit von herrn eisy und mir:</p>
<p>Hochzeit</p>
<p>Im Sommer</p>
<p>Meine Eltern heiraten</p>
<p>Spaziergang im schönen Schlossgarten</p>
<p>Glücklich</p>
<p>©<strong> &#8220;LittleEisy&#8221; Eisenschmidt, 2009</strong></p>
<p>Die einzige Regel, die beachtet werden sollte, ist die Wortaufteilung:</p>
<p>Zeile 1: ein Wort; Zeile 2: zwei Worte; Zeile 3: drei Worte; Zeile 4: vier Worte; Zeile fünf: ein Wort</p>
<h3>Die Frage nach dem warum</h3>
<p>Menschen, die einen Punkt des Nicht-Schreiben-Könnens erreicht haben, ergründeten die Ursachen dafür zur Auflösung gelegentlich schriftlich. Dies ist meines Erachtens nachahmenswert und hat zwei Vorteile: die intensive Auseinandersetzung mit seinem Innenleben und den äußeren Umständen und natürlich das Schreiben an sich. Um dies nicht zu sehr auszudehnen, wäre eine selbst gesetzte Beschränkung denkbar, beispielsweise nur 200 Wörter oder maximal zehn Sätze niederzuschreiben. Diese Beschränkung hilft, auf den Punkt zu kommen und übt die schriftstellerische Fähigkeit, bündig und klar zu formulieren.</p>
<h3>Geteiltes Leid</h3>
<p>Jeder, der regelmäßig schreibt, kennt Momente, in denen nichts voranzugehen scheint und Ödnis anstatt zierender Wortgebilde das Schriftdokument beherrscht. Hilfreich ist für viele, sich Gleichgesinnte zu suchen. Das Internet bietet einige Plattformen, Communities und <strong><a title="texter.me - Forum - Community für Texter" href="http://www.texter.me/" target="_blank">Foren</a></strong><a title="texter.me - Forum - Community für Texter" href="http://www.texter.me/" target="_blank"> für Autoren</a>, Texter und Schriftsteller und die, die es werden möchten. Schreibgruppen, Workshops und Stammtische, die regelmäßig im Real Life besucht werden können, bringen neue Impulse in den Texter-Alltag. Auch konkrete Online-Verabredungen sind möglich, um Austausch zu pflegen, gemeinsam Übungen durchzuführen oder sich Methoden zum kreativen Schreiben vorzustellen.</p>
<p>Weitere Anregungen für Autoren, Texter und Schriftsteller finden sich in Sachbüchern, Autoren-Blogs, allgemein im Internet und in diversen Kursangeboten. Für mich ist wichtig, die eigenen Fähigkeiten stetig zu verbessern, neue Methoden auszuprobieren und ungewöhnliche, schriftstellerische Herausforderungen anzunehmen und zu meistern. Die Zahl verschiedener Textarten, <strong>experimenteller Schreibübungen</strong> und kreativer Arbeitsweisen bietet eine umfassende Auswahl, aus der sich jeder Schreibende etwas herauspicken kann.</p>
<h4><span style="color: #ff00ff;">Gewohntes Fahrwasser zu verlassen, ist ein Quell der Kreativität und macht den Unterschied!</span></h4>
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		<title>Juhuu! Unqualifizierter 1. Blog-Geburtstag</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 04:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur zufällig wurde ich gestern darauf aufmerksam, dass mein Blog heute genau ein Jahr alt wird und ich muss sagen, ich freue mich. Doch ich gehe mit dieser Tatsache auch kritisch um, denn sehe ich in mein Archiv, so schrieb ich im Februar und April 2009 null(!) Blogbeiträge (wie beschämend) und von Januar bis September [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Nur zufällig wurde ich gestern darauf aufmerksam, dass mein Blog heute genau ein Jahr alt wird und ich muss sagen, ich freue mich. Doch ich gehe mit dieser Tatsache auch kritisch um, denn sehe ich in mein Archiv, so schrieb ich im Februar und April 2009 null(!) Blogbeiträge (wie beschämend) und von Januar bis September nicht mehr als drei Stück… Eine magere Bilanz.</p>
<p>Zugegebenermaßen war ich durch einige Dinge von meinem Blog abgelenkt. So durfte ich gemeinsam mit meinem Liebsten Herrn Eisy unsere <strong><a title="Bald werde ich Frau Eisy" href="http://www.unqualifiziert.net/bald-werde-ich-frau-eisy/" target="_blank">Hochzeit</a></strong> am 1. Juli 2009 vorbereiten, was doch mit einigem Aufwand verbunden war. Zudem gab – und gibt – es in unserem Unternehmen mehr als genug Arbeit und so manche Überraschung, die gemeistert werden musste. Darüber hinaus sind – last but not least &#8211; noch unser Sohn und <strong><a title="Bonny" href="http://www.unqualifiziert.net/liebeserklaerung-an-bonny/" target="_blank">Bonny</a></strong> vorhanden, die ebenfalls berechtigt Aufmerksamkeit einfordern, dem will der übliche Haushaltskram gemeinerweise nicht nachstehen und macht sich täglich mit Hilfe seiner gierigen Krallen namens Unordnung und Vermüllung bemerkbar, denen man unbedingt Handschellen anlegen muss.</p>
<p>Diese Dinge lenkten den Blick vom Blog und mehr als einmal ärgerte ich mich darüber, ich setzte aber Prioritäten. Es lief eben in den letzten 12 Monaten wie es lief. Allerdings bin ich seit diesem Oktober in besserer Blog-Laune und hiermit stelle ich den vierten Blog-Post online (bisschen stolz bin ich schon auf mich <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  ) Mir schwebt zudem eine ungefähre Ausrichtung vor, auch wenn ich mich auf keinen Fall thematisch auf irgendetwas festlegen werde! Dies ist mein Blog und wenn ich den letzten Rotz posten will, werde ich es tun – wird aber nicht vorkommen <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Überrascht bin ich von der Entwicklung meiner Besucherzahlen, eigentlich müsste hier absolut tote Hose herrschen. Deswegen freue ich mich, dass sich doch täglich seit drei bis vier Monaten im Schnitt 60 User hierher verirren, was sich vor rund zwei Monaten auf rund 80 steigerte. Vor drei Wochen kratzte ich stets die 100er-Marke und seit über einer Woche waren es zwischen 103 und 155 Besucher, die sich in meinen bescheidenen Blogbeiträgen umschauten. Cool. Dafür, dass ich vor einem Jahr des Nächtens nur den Namen „unqualifiziert“ vor Augen hatte und auf den Blogger-Zug aufspringen wollte, die Domain sicherte und so weiter, also dieses private Projekt startete, das ziemlich vernachlässigt wurde, nicht schlecht.</p>
<p>Ich mache mich nun mit frischer Motivation an die nächsten 12 Monate und werde anschließend einen Vergleich ziehen, ob ich mehr als 45 Blogbeiträge geschafft habe oder nicht <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Für diese Zeit hoffe ich, dass ich weiterhin einige Leser mit interessanten Beiträgen unterhalten kann, eventuell ein paar Kommentare bekomme und dass mir viele interessante Themen einfallen werden, die das erreichen können. Solange bedanke ich mich bei jedem Leser und in diesem Sinne… wir lesen uns!</p>
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		</item>
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		<title>Was passieren kann, wenn man das Büro verlässt</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 14:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verrueckt]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag verlasse ich unser Büro pünktlich am Nachmittag, um meinen Sohn vom Hort abzuholen. Meistens arbeite ich dann zu Hause noch eine Stunde und bleibe über Skype mit den Leuten vom Büro verbunden. Nun ja, vor wenigen Tagen hatten sie wohl nix besseres zu tun, als gegeneinander online Pachisi (eine Form des Mensch-Ärgere-Dich-Nicht) zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Jeden Tag verlasse ich unser Büro pünktlich am Nachmittag, um meinen Sohn vom Hort abzuholen. Meistens arbeite ich dann zu Hause noch eine Stunde und bleibe über Skype mit den Leuten vom Büro verbunden. Nun ja, vor wenigen Tagen hatten sie wohl nix besseres zu tun, als gegeneinander online Pachisi (eine Form des Mensch-Ärgere-Dich-Nicht) zu spielen. Soweit, so gut. Während die zwei gegeneinander „kämpften“ betraten ein bulliger Mann und eine zierliche Frau das Büro. Erst wussten meine Kollegen gar nicht, was los ist, aber schnell stellte sich heraus, dass es sich dabei um zwei Leute von der Telekommunikationsfirma mit dem großen T am Anfang handelte. Sie wollten uns einen Internetanschluss andrehen, was dankend abgelehnt wurde. Und nun kommt es.</p>
<p>Diese zwei „Vertreter“ baten um ein Werbegeschenk! Hätte es nicht eigentlich umgedreht sein müssen? Ist diese Frage nicht irgendwie ziemlich dreist gewesen? Für breites Grinsen hatten sie jedenfalls damit gesorgt. Unter Gelächter wurde dem verdutzten Paar eine Käsesemmel angeboten, die sie allerdings ablehnten. Aber großzügig wie wir sind, haben sie einen USB-Stick von uns geschenkt bekommen, den sie sich gierig in die Tasche steckten, bevor sie das Weite suchten. Bleibt nur noch die Frage, wie sie ihn sich wohl teilen werden… Liebe Leute, also aufgepasst: Haltet immer Werbegeschenke bereit für den Fall, dass Ihr Besuch von Vertretern großer Telekommunikations-Firmen bekommt, sonst rücken sie Euch nicht mehr von der Pelle. Das ist (Nicht-)Alltag in Deutschland…</p>
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