Unqualifiziert
Google nennt mich Iron Betty Schmidt und hier ist mein Spielplatz. :-)

Rauchen aufhören – Ich habe es geschafft

Allgemein

rauchen_aufhoerenIrgendwann fing ich mit Rauchen an, mal rauchte ich mehr, mal weniger. Achtzehn Jahre lang, ungefähr. Als ich schwanger war, rauchte ich nicht, danach bald wieder, aber nie in der Wohnung. Vor meinem Dasein als Mutter rauchte ich teilweise extrem viel. Dann eher weniger, bis es wieder relativ viel war. Keine Ahnung, es war so. In den letzten Jahren machte es keinen Spaß mehr, ich weiß auch gar nicht ob es jemals Spaß gemacht hat. Jedenfalls hatte ich keinen Bock mehr zu rauchen, aber ich schaffte es nicht, damit aufzuhören. Ich habe keinen Versuch unternommen, weil ich eine leise Stimme in mir hörte. Sie verriet mir, dass ich es zu diesem Zeitpunkt ohnehin nur halbherzig versucht hätte. Und bevor ich scheiterte, so dachte ich intelligenter Weise, zog ich mir diesen deprimierenden Stiefel nicht an und rauchte weiter.

Mein Liebster war wie ich Raucher und wir unterhielten uns öfter darüber, dass aufhören das Vernünftigste wäre. Den Absprung fanden wir nicht. Schließlich verlobten wir uns im November 2008 und die Hochzeit war für Sommer 2009 geplant. Umso näher dieser Termin rückte, desto unerträglicher erschien mir der Gedanke, im weißen Kleid, hergerichtet, wunderschön und süß mit einer Kippe zwischen den Fingern am Qualmen zu sein. In mir verfestigte sich immer mehr diese Vorstellung, dass das total bescheiden wäre. In mir wuchs der Wunsch und Wille, an diesem Tag nicht zu rauchen. Also konnte ich es eigentlich auch den Tag danach und den Rest meines Lebens bleiben lassen. Meinem Herrn Eisy erzählte ich von diesem Entschluss, aber ich zwang ihn in keinster Weise, es mir gleichzutun. Allerdings nahm er sich meinen Vorsatz zum Beispiel und machte mit.

Am Vorabend vor dem Standesamttermin rauchten wir den letzten Tabak auf, es waren schließlich keine Zigaretten mehr im Haus und der nächste Tag war so überschüttet von Glückshormonen, Ablenkung und Feierlaune, dass die Rauchabstinenz nicht weiter auffiel. Sicher, man hatte nach der Hochzeitsnacht Bock auf eine Kippe, aber anderes zu tun. Die Ablenkung war perfekt. Schließlich fuhren wir flittertechnisch wo hin, wo rauchen sowieso absolut nicht gestattet war und trotzdem eine zu rauchen wäre sehr umständlich gewesen. In diesem Sinne verging die erste Woche sehr einfach. Jede Woche schickte ich einen Tweet ab, in dem ich öffentlich meine rauchfreien Wochen zählte.

zigaretten_vernichtenAllerdings muss ich gestehen, dass eine Zeit kam, in der ich ständig daran dachte, eine rauchen zu wollen. Ich hatte aber den wichtigen Vorsatz, mir auf gar keinen Fall und unter keinen Umständen Zigaretten zu kaufen. Daran hielt ich mich strikt. Dennoch wollte ich es wissen und zog nach 18 Tagen nach der Hochzeit auf einer Party an einer Zigarette. Am 19. Tag beim Aufräumen der Partyreste fanden Herr Eisy und ich eine einzelne Zigarette in einer vergessenen Schachtel. Das Raucherhirn war noch aktiv, wegschmeißen wäre Frevel gleichgekommen. Also zündeten wir sie uns an, teilten sie und ich bereute es danach. Eine Ewigkeit hatte ich diesen scheiß Geschmack beim Ausatmen von der Zigarette im Hals. Nee, sagte ich mir, das brauchst du nicht.

Es kehrte wieder Ruhe in meinem Hirn ein, bis ich nach rund drei Monaten wieder an so einen Punkt kam, an dem ich eine rauchen wollte. Wie blöd aber auch. Also schnorrte ich bei einem Bekannten eine Zigarette und rauchte sie. Wieder bereute ich es, weil es eklig war. Aber es drehte im Kopf ganz schön und ich hätte fast gehustet, nachdem ich wie früher daran zog. Durch diese letzte Kippe merkte ich aber, dass ich es absolut nicht mehr will und seitdem kreisen mir keine Gedanken ans Rauchen wollen durch den Sinn. Nur einmal, als ich ein unerwartetes, tolles Erlebnis hatte, hätte ich schwach werden können, es griff ein Gewohnheitsmuster, das ich aber erfolgreich mit meiner Ich-kaufe-auf-keinen-Fall-Kippen-Methode überwand, denn einfach jemand Fremden um eine Zigarette zu bitten war noch nie mein Fall. Dieses Gewohnheitsmuster hatte mich wirklich aus dem Hinterhalt überfallen, aber ich wurde nicht schwach und jetzt kenne ich es. Zudem ist seitdem schon wieder viel Zeit verstrichen und ich bin heute 7 Monate und 14 Tage rauchfrei!

Ich zähle immer noch ab meinem Hochzeitstag, also seit dem Tag, an dem ich zu rauchen aufgehört habe, meine rauchfreie Zeit, trotz der kleinen Rückschläge. Es bestand eben in mir der Drang, an einer Zigarette zu ziehen und ich lernte durch das kleingehaltene Nachgeben vor allem, wie eklig es im Grunde ist. Hätte ich es mir komplett verwehrt, wer weiß, vielleicht hätte sich in mir ein Trotz aufgebaut und ich hätte mir doch in einer schwachen Minute Zigaretten gekauft. Und wie es so ist, ist erst eine ganze Schachtel im Hause, dann raucht man sie auch und dann wäre die ganze rauchfreie Zeit von zuvor wohl im Eimer gewesen. Heute weiß ich, dass ich nicht mehr rauchen will, ich bin stolz auf mich und werde auch nicht mehr anfangen. Gesundheitlich geht es mir viel besser, auch wenn anfangs meine Verdauung ziemlich üble Schwierigkeiten gemacht hat. Außerdem brauche ich mir nicht in der Kälte den Hintern abfrieren wie früher, denn in der Wohnung rauchen, in der Kinder leben, das geht gar nicht! Durch das Rauchen aufhören haben sich die Umstände nur verbessert, ausschließlich. Herr Eisy ist übrigens auch rauchfrei, er hat aber seine eigene Geschichte dazu, die er nur selbst erzählen kann, wenn er das jemals möchte.

Was mir beim Rauchen aufhören geholfen hat:

  • Alle Rauchwaren vernichten, am besten wegrauchen, bis es dir schlecht ist vor DEM Termin *g*
  • Termin so setzen, dass man an diesem Tag etwas besonders Geiles erlebt und abgelenkt ist
  • Anschließend sinnvollerweise dort Ablenkung suchen, wo nicht geraucht wird, besser nicht geraucht werden kann und darf, also Urlaub nehmen und entsprechenden Ort aufsuchen
  • Der Vorsatz, keine Zigaretten, Tabak, etc. zu kaufen und sich strikt daran halten
  • Sich von Gedanken ans Rauchen nicht irre machen lassen, sondern bei einem Bekannten an einer Zigarette ziehen – es ist sowieso einfach nur ekelhaft und dadurch lehrreich
  • Wöchentlich mitzählen, wie lange man schon rauchfrei ist – macht ein gutes Gefühl/Stolz
  • Weitermachen, kennenlernen, welche außergewöhnlichen Momente verleiten können, standhaft bleiben
  • Weitermachen mit rauchfrei
  • Weitermachen
  • Weitermachen
  • Irgendwann vergisst man das öffentliche Zählen, dann monatlich zählen bis zum Lebensende :D
  • Weitermachen
  • Grinsen, weil man weiß, man wird nicht mehr zu rauchen anfangen :-)

Wie gesagt, das war meine Taktik, die nur mir geholfen hat, es gibt noch haufenweise andere Tipps, etwa das gesparte Geld zählen oder real in eine Sparbüchse tun und sich damit etwas Schönes kaufen. Oder sich Raucherlungen ansehen (hat bei mir nie was gebracht). Tipps zum Rauchen aufhören gibt es genügend im Netz zu finden und ich möchte sie hier nicht wiederholen. Jeder muss höchstwahrscheinlich seine eigene Methode finden. Von Nikotinpflastern und Nikotinkaugummis halte ich nichts, ist meines Erachtens nur Geldmacherei und kostet viel zu viel Kohle.

Warum ich diesen Beitrag schrieb? Weil ich stolz auf mich bin und schon ein paar Mal gefragt wurde, wie ich es geschafft habe, das Rauchen bleiben zu lassen. Jetzt kann ich auf diesen Blogbeitrag verweisen und brauche mich nicht mehr wiederholen. :-)

Wenn Ihr auch zu rauchen aufhören wollt, drücke ich Euch die Daumen und lege Euch bei Twitter @ExRaucher und den Hashtag #rauchfrei ans Herz. Einfach mal anchecken und rauchfrei in die Twittersuche eingeben. In diesem Sinne…

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Mein Name ist Tina und ich freue mich auf dein Feedback! Seit 2007 bin ich glücklich ossimiliert und seit 2008 blogge ich auf unqualifziert.net losgelöst von Konventionen privat als Frau, Mutter und Hundebesitzerin. Als Frau Eisy führe ich mit meinem Mann ein feines Unternehmen und arbeite als Texterin und Autorin.


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19 Kommentare

  1. Tina (475 comments) sagt:

    Mich würde ja sehr interessieren, welche Erfahrungen oder persönliche Tipps andere Exraucher haben, also haut in die Tasten und hinterlasst einen Kommentar! Auch Lob ist willkommen. ;) Ja, ja, fishing for compliments… ich weiß. :D

    • Silke (1 comments) sagt:

      Juhu, ,ein zweiter Tag als Nichtraucherin. Vorher ca 30 Zigaretten am Tag. Bin stolz und hab Angst vor Ostern (Feier mit vielen Rauchern). Dein Bericht ist toll und gibt mir Mut DANKE!!! Hoffe ich schaffe es auch ohne Sport ( faul)!!!!

      • Tina (475 comments) sagt:

        Hallo Silke,

        das ist doch ein toller Anfang! Mich freut es, dass dir mein Bericht Mut macht, viel Erfolg weiterhin!

        Liebe Grüße

  2. Thomas (5 comments) sagt:

    Tina, vieles kann ich nachvollziehen. Bei mir war es 2006, der erste echte Aufhörversuch. Hielt 102 Tage. Dann packte mich der Übermut und ich habe gezogen. Erst an der Zigarette einer schönen Frau, dann an der schönen Frau selber und ein paar Stunden später an der ersten Zigarette meiner selbst gekauften Schachtel.

    Da war das Suchtgedächtnis wohl stärker und es hat drei lange Jahre gebraucht, bis ich einen weiteren Versuch startete. Dieser hielt, wie Du ja weisst, bisher nun fünf Monate an.

    Und ich bin genauso stolz wie Du, wenngleich ich andere Tipps auf Lager hätte (z.B. Urlaub nehmen, viel Sport treiben, viel schlafen) …

    Wir ziehen das nun durch. Bis ans Lebensende. Und der @ExRaucher wird uns dabei begleiten :-)

  3. Tina (475 comments) sagt:

    @Thomas Oh ja, Sport treiben ist sehr, sehr gut! Joggen und Fitness-Boxen sind meine Favoriten. :) Und Urlaub nehmen (Letzteres hatte ich in meinen Tipps mit drin. ;) ) Du bist mit Deiner Erfahrung vom Mal-an-einer-Zigarette-ziehen und dann wieder Raucher werden mit Sicherheit nicht alleine, aber für mich war es jedesmal einfach nur unangenehm und daher der letzte Kick zum absoluten Nein zum Rauchen.

    Aber eins ist klar, wir lassen es nun für immer und ewig bleiben. Yeah! :)

  4. Tina (475 comments) sagt:

    Was ich noch vergessen habe: Ich finde es erschreckend – ohne Raucher zu diskriminieren oder zu ächten – wie Raucher riechen, insbesondere wenn sie offensichtlich (durch den olfaktorischen Eindruck) in geschlossenen Räumen rauchen. Es fällt extrem auf, unangenehm ist das. Dennoch meide ich Raucher nicht, wie käme ich dazu? War lang genug selbst Raucher. Bekehren will ich auch keinen Raucher, funzt in der Regel nicht und wenn jemand mit dem Gedanken spielt aufzuhören, quatscht er mich deswegen sowieso an. :)

  5. Maik (1 comments) sagt:

    Also meine Geschichte lässt sich in einem Satz erzählen: Ich hab nach ca. 10 Jahren einfach so aufgehört. Kein Witz – ich konnte nach jahrelangem Rauchen einfach so aufhören. Ohne Probleme. Anstatt zu rauchen, trink ich einfach ne Tasse Kaffee mehr oder geh joggen.

  6. Alex (1 comments) sagt:

    hehe, mir erging es genau wie Thomas, jedoch waren es 9 Monate, danach habe ich immer mal wieder eine Kippe bei Bekannten geschnorrt.
    Das wurde mir dann unangenehm, da hab ich wieder Schachteln gekauft… :(

  7. Gernot (1 comments) sagt:

    Hi Tina, erst einmal herzlichen Glückwunsch! Ich weiß wovon ich rede, denn ich schaffe es am 1.Mai d.J. meine vier rauchfreien Jahre voll zu machen. Bei mir war es ganz anders: Ich hatte an einem Gewinnspiel einer Krankenkasse teilgenommen. Wenn man einen Monat (Mai) ohne Nikotin blieb, dann würde man 10000 Euro gewinnen können. Das war doch mal ein Anreiz. Leider bin ich am ersten Tag schon total durchgedreht ohne den “Stengel” in der Hand und da habe ich mir am 1. Mai in einer (Not-)Apotheke NTB Kräuterzigaretten besorgt. Der Vorteil: Es ist kein Nikotin enthalten. Dadurch baut sich auch kein Nikotinspiegel auf und man versucht auch nicht diesen alle halbe Stunde (deshalb rauchen Raucher meist eine Packung – oder mehr – am Tag) nach oben zu pushen.

    Also ich habe an diesem Tag etwa 10 NTB geraucht und mir gedacht, dass es eigentlich egal ist. Dann rauche ich halt NTB bis an mein Lebensende. Die sind zwar etwas teurer, aber ich brauchte von denen auch nicht so viel.

    Ich habe mich nicht unter Druck gesetzt und nach etwa 7 Wochen habe ich dann nur noch 1-2 von diesen Zigaretten “gebraucht”. Nach einer weiteren Woche habe ich dann das Rauchen ohne Probleme komplett eingestellt.

    Jetzt halte ich tapfer seit knapp vier Jahren durch und vermisse die Zigarette schon noch ab und an. Aber mit dem Rauchen anfangen würde ich wirklich nie mehr! Ich habe seit dem im Übrigen nur etwa 10x gehustet und das während einer Erkältung ;-)

  8. Tina (475 comments) sagt:

    Hi Gernot! Sehr interessant wie es bei Dir geklappt hat. Kräuterzigaretten als Ersatz hörte ich bisher noch nicht. Vor vielen, vielen Jahren, in den Neunzigern, brachte ein Mädel auf der Berufsfachschule welche mit, aber damals sagte mir das Zeug nicht zu. Aber als psychologische Hilfe mit Sicherheit nicht die verkehrteste Lösung, besser als Nikotinpflaster etc. Sich nicht (zu sehr) unter Druck zu setzen, finde ich auch extrem wichtig, sonst dreht man nur voll am Rad. :)

    Wegen des Hustens kann ich Dir nur zustimmen, als ich noch rauchte musste ich mich ständig räuspern und auch immer wieder husten. Mittlerweile gar nicht mehr, das hat sich sehr schnell gelegt. Auch mein Mann muss nicht mehr husten. :) Zudem bekommt mein einfach besser Luft, egal ob beim Treppen steigen oder beim Sport.

  9. Gilly (3 comments) sagt:

    Sehr schön. Meine Verlobte müsste so langsam auch mal mit dem Rauchen aufhören. Werde ihr deinen Artikel mal schicken.

  10. tina (475 comments) sagt:

    .Mit dem Rauchen aufzuhören stelle ich mir wahnsinnig schwer vor. Mein Mann und ich sind starke Raucher, schon oft hatte mein Mann dieses in Angriff genommen, wo ich ihn richtig bewundert habe. Jedoch dauert es nicht lange, da war die Sucht wieder da. Ja ich sage euch es ist eine Sucht. Dazu stehe ich auch. Nur in der heutigen Gesellschaft wird es den Rauchern ja noch schwerer gemacht. In Kneipen und Gaststätten darf ja schon nicht mehr geraucht werden. Die Zigaretten werden auch immer teurer, jedoch der Alkohol immer billiger. Man kann sich dann fragen, was ist denn das. Alkohol macht manche Leute aggressiv, was man von den Zigaretten nicht sagen kann. Der Staat hat ja an den Steuern auch gut kassiert. Sollten jetzt auf einmal alle aufhören zu rauchen, schaut Vater Staat aber dumm aus der Wäsche. Auf das Deutschland dann weiter runtergewirtschaftet wird. Krankheiten gibt es beim Rauchen und beim Alkohol. Die Krankenkassen haben schon so viel Geld für Entzüge bezahlt, was den Rauchern nicht passieren kann. Ich kenne viele Leute, die Krebs bekommen haben, obwohl sie nicht geraucht haben. Jedoch finde ich es ist jeder für sich selbst verantwortlich in dem, was er gerade tut.

  11. Tina (475 comments) sagt:

    @tina, meine Namensvetterin :-) In einem Punkt stimme ich Dir zu, Alkohol sollte ebenfalls teurer werden, besoffene Vollpfosten und übelst Alkoholkranke gibt es bereits genug. Ich finde es allerdings in Ordnung, dass in Gaststätten und Kneipen nicht mehr geraucht werden darf. Das sagte ich schon als ich noch Raucherin war. Es stinkt tierisch und es bleibt einem als rauchfreier Mensch echt die Luft weg, wenn viele Raucher in geschlossenen Räumen qualmen. So schlimm ist es ja nicht, wenn man zur Suchtbefriedigung raus an die frische Luft geht. Mich hat das nie gestört, ich machte es ja auch in der eigenen Wohnung so, zu allen Jahreszeiten ging es raus auf den Balkon zum Rauchen. Zum Thema Staatshaushalt, Krankenkassen, etc. halte ich mich zurück. Ist mir zu viel Spekulation.

  12. Anja (1 comments) sagt:

    HI ICH BIN ANJA UND SAUER AUF MICH RAUCHE 7WOCHEN NICHT UND HEUTE HABE ICH GERAUCHT BITTE UM HILFE ICH WILL DOCH NICHT MEHR ABER MEIN KOPF IST NUR BEI DER ZIGI SCHEIß MEIN MANN IST DOCH SO STOLZ AUF MICH ALSO WAS KANN ICH MACHEN UM NICHT MEHR ZU RAUCHEN????????????????????????????????????????????????????????????

    • Tina (475 comments) sagt:

      Hallo Anja,

      das Wichtigste ist jetzt, ruhig zu bleiben. Das war ein Ausrutscher, mehr nicht. Wenn du dir jetzt ein schlechtes Gewissen einredest, rauchst du vielleicht noch eine, um dämliche Schuldgefühle zu unterdrücken. Eventuell helfen dir Nikotin-Pflaster. Oder eine Verhaltenstherapie. Überlege, warum du heute eine geraucht hast und schreibe es auf. Ebenso notierst du dir eine Gegenmaßnahme, wenn du wieder in Versuchung geraten solltest.

      Wie gesagt, das war heute nur ein Ausrutscher. Hake es als unangenehme Erfahrung ab und mache weiter wie zuvor – ohne Zigaretten. Viel Erfolg!

      Liebe Grüße
      Tina

  13. Martin O. Hamann (1 comments) sagt:

    Hallo @Tina!

    Ich kenne Eisy´s SEO Blog, das ist ja witzig, dass ich heute auf den Blog seiner Frau stoße. Vielleicht

    überredest Du Eisy dazu, auch mal seine Nichtraucher-Geschichte ins Web zu stellen.

    Wäre auf jeden Fall interessant.

    Ich kenne diese ganzen Strapazen des Aufhörens ebenfalls:

    Mal findet man es eklig und will nie wieder rauchen und im nächsten Moment fleht man seine Mitmenschen an, einmal an deren Kippe ziehen zu dürfen.

    Ne Ekelhafte Sucht ist das!

    Viele Gruesse
    Martiin O. Hamann

  14. Tina (475 comments) sagt:

    Hallo Silke,

    deinen Kommentar findest du oben an zweiter Stelle, dort hab ich dir auch geantwortet. ;)

    @Martin Wie du siehst, ich konnte Eisy bisher nicht dazu überreden, er hat wohl keine Lust auf einen Bericht. Aber ich bleibe dran! Versprochen! ;)

  15. Thomas (5 comments) sagt:

    Und? Immer noch ExRaucher?

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