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	<title>Unqualifiziert &#187; Literatur und Autoren</title>
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		<title>Gelesen: Fräulein Jensen und die Liebe</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Autoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch den Twitter-Account des Eichborn-Verlags wurde ich darauf aufmerksam, dass via Facebook Testleser für den neuen Roman Fräulein Jensen und die Liebe der Autorin Anne Hansen gesucht wurden. Ich bewarb mich kurzerhand darauf und hatte nur zwei oder drei Tage später das Büchlein mitsamt einer erklärenden Pressebeilage im Kasten. Ich brauchte leider etwas länger, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den Twitter-Account des <a title="Eichborn Verlag" href="http://www.eichborn.de/" target="_blank">Eichborn-Verlags</a> wurde ich darauf aufmerksam, dass via Facebook Testleser für den neuen Roman <em>Fräulein Jensen und die Liebe</em> der Autorin Anne Hansen gesucht wurden. Ich bewarb mich kurzerhand darauf und hatte nur zwei oder drei Tage später das Büchlein mitsamt einer erklärenden Pressebeilage im Kasten. Ich brauchte leider etwas länger, um mir den Roman von 261 Seiten zu Gemüte zu führen, aber nun ist es geschafft.</p>
<h3>Wovon Fräulein Jensen und die Liebe handelt:</h3>
<p>Hanna Jensen ist eine freiberufliche Journalistin und immerhin 29 Jahre alt. Sie ist romantisch und – was ich ihr als Leserin abgesehen von ihrer Naivität vorwerfe – unglaublich oberflächlich. Ihre Art des sich Verliebens nervte nicht nur mich als Lesende, sondern auch ihre im Roman auftretende Freundin Pia, die weitaus realistischer denkt. Gemeinsam entwickeln die beiden gleichaltrigen Frauen schließlich den Plan, dass Hanna zehn Dates mit ihren mehr oder weniger prominenten Traummännern wahrnehmen wird, um endlich die Liebe ihres Lebens zu finden. Als Journalistin arrangiert Hanna vordergründig die Treffen als Interviews, hintergründig möchte sie ihre Traummänner allerdings über ihre Vorstellung zu ihren Traumfrauen und zur Liebe aushorchen. Am liebsten wäre es ihr, wenn sich ihre Dates sofort in sie verlieben und die Hochzeitsglocken läuten würden.</p>
<div id="attachment_1131" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.unqualifiziert.net/wp-content/uploads/2010/08/eichbornbuch.jpg"><img class="size-full wp-image-1131 " title="eichbornbuch" src="http://www.unqualifiziert.net/wp-content/uploads/2010/08/eichbornbuch.jpg" alt="Fräulein Jensen und die Liebe" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Fräulein Jensen und die Liebe </p></div>
<h3>Also ich sehe das Büchlein so:</h3>
<p>Die Aufmachung ist wirklich sehr sympathisch und sehenswert. Die <a title="Illustratorin Melanie Petersen" href="http://www.melaniepetersen.de/" target="_blank">Illustratorin Melanie Petersen</a> hat ganze Arbeit geleistet und die passende Optik geschaffen. Die Illustration passt so wundervoll zum Inhalt, weil sie so kindlich und naiv wirkt wie die Protagonistin Fräulein Hanna Jensen. Und wenn ich naiv sage, meine ich naiv. Fräulein Jensen ist derart naiv, dass es schmerzt. Ich freue mich immer noch darüber, dass ich für den Eichborn Verlag testlesen durfte. Das bedeutet aber nicht, dass ich die Lektüre durch und durch wohlwollend bewerten kann.</p>
<p>Das besondere an dem Roman ist die Art und Weise der Umsetzung. Die Autorin Anne Hansen interviewte im „echten“ Leben die im Roman auftretenden Prominenten über die Liebe und ihre Traumfrauen, um die Traummänner ihrer Protagonistin möglichst authentisch auftreten lassen zu können. Genau diese Idee veranlasste mich letztlich zur Bewerbung als Testleserin. Ich weiß auch, dass die Autorin Frau Hansen wohl ihre Protagonistin Hanna Jensen mit ihren sehr eigenen Charakterzügen den Interviewpartnern vorstellte. Laut des Presseschreibens kam der Kontakt zwischen der Autorin und den Prominenten mit folgendem ungefähren Wortlaut zustande: „Guten Tag, mein Name ist Anne Hansen. Ich schreibe einen Roman und meine Protagonistin hat sich in Sie verliebt. Nun muss ich Sie stellvertretend für meine Protagonistin treffen. Haben Sie Zeit?“</p>
<p>Las sich der Anfang des Buches noch recht witzig, wurde mir das oberflächliche Geplauder und Gedankengerüst des Fräulein Jensen irgendwann echt zu viel. Mal ehrlich, falls Fräulein Jensen die „moderne Frau von heute“ repräsentieren soll – Prost Mahlzeit! Dann gehe ich ins Exil und schäme mich für mein Geschlecht. Dass Fräulein Hensen ein iPhone besitzt und sich auf Facebook umtreibt, auch um zu spionieren, was der Ex-Freund so treibt, ist ja noch realitätsnah. Aber dass sie sich sofort in so ziemlich jeden für sie lohnenswerten Mann unsterblich verliebt – beziehungsweise in die Vorstellung, die sie sich über ihre prominenten Traummänner macht – und wie sie an die Liebe herangeht &#8211; ich weiß nicht. Jede 13jährige ist dem Boden der Tatsachen näher.</p>
<p>Die ständigen oberflächlichen Gedankengänge der Protagonistin waren nur teilweise witzig. Ich weiß jedenfalls seit diesem Buch, wie sich ein Mann mit einer Freundin fühlt, die ständig nur quasselt. Da kannste nur abschalten, wenn du überleben willst. Schlimmer finde ich, dass Fräulein Jensen einen Mann nach dem Kriterium des gesellschaftlichen Status aussucht.</p>
<p>Der Reiz, der mich zu diesem Roman gelockt hat – die eingearbeiteten Interviews der mehr oder weniger bekannten männlichen Persönlichkeiten – kommt bei weitem zu kurz. Diese Gespräche werden von Fräulein Jensen einfach niedergequatscht beziehungsweise niedergedacht. Wenn das als Stilmittel hat dienen sollen, um zu unterstreichen, dass Hanna Jensen sich nur in das verliebte, was sie sich unter den einzelnen Männer vorgestellt hat, und nicht in die echten Personen – dann finde ich weniger wäre mehr gewesen. Dafür hätte etwas mehr Tiefgang im hübschen Köpfchen des Fräulein Jensen sicher gut getan.</p>
<p>Die Autorin Anne Hansen lässt die realen Traummänner für meinen Geschmack viel zu kurz auftreten. Teilweise sind es nur wenige Sätze, die sie die Prominenten sprechen lässt. Leider ist für mich auch das Ende der Geschichte, der Ausklang des Romans nicht befriedigend und viel zu abrupt, ich hatte nicht das Gefühl, dass sich Fräulein Jensen durch ihre Erfahrungen weiterentwickelt hat. Da hätte die Autorin echt noch was rausholen können, vor allem da der Roman nur 261 Seiten umfasst.</p>
<p>Aber ich finde auch Gutes an <em>Fräulein Jensen und die Liebe</em>, keine Frage. Es taugt zur einfachen Berieselung nach einem langen Arbeitstag, wenn man nicht mehr denken will. Oder für die rasche Lektüre während einer längeren Zugfahrt. Tatsächlich musste ich ein paar Mal schmunzeln, die eine oder andere ungewöhnliche Formulierung und auch mancher Ausdruck waren clever, aber mir mangelte es an diesen Stellen. Der beste Interviewpartner beziehungsweise der interessanteste, vermeintliche Traummann im Roman war für mich Bernhard Hoëcker. Er und seine Aussagen waren für mich das echte Highlight des Romans, weil er es Hanna Jensen so richtig zeigt.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Netter Roman, interessante Idee, aber mangelhaft umgesetzt. Könnte ich bis zu fünf Sterne vergeben, würde ich wohlwollend zweieinhalb bis drei davon verteilen. Frau Hansen, das können Sie sicher beim nächsten Roman besser!</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Weiterführende Informationen und eine Liste der prominenten Traummänner (einschließlich Links zu deren Websites) findet ihr &gt;&gt;&gt;</span><span style="color: #ff00ff;"><a title="Frau Jensen und die Liebe bei Eichborn" href="http://www.eichborn.de/index.php?id=945" target="_blank">hier</a>&lt;&lt;&lt;</span><span style="color: #ff00ff;"> beim Eichborn Verlag.</span></p>
<div id="attachment_1132" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.unqualifiziert.net/wp-content/uploads/2010/08/annehansen.jpg"><img class="size-full wp-image-1132" title="annehansen" src="http://www.unqualifiziert.net/wp-content/uploads/2010/08/annehansen.jpg" alt="Anne Hansen in der Klappenbroschur von Fräulein Jensen und die Liebe" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Anne Hansen in der Klappenbroschur von Fräulein Jensen und die Liebe</p></div>
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		<title>Alle anschnallen: Textexperiment wird vom Stapel gelassen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 07:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit wenigen Wochen trage ich mit mir eine Idee herum und eine Domain war für dieses Freizeitprojekt bereits gefunden. Ich war mir nur nicht sicher, ob ich es wagen sollte. Großartiges wurde jedoch nie durch Zaudern in die Welt gesetzt, sondern durch Wagnisse und Taten. Kreativ drauflos Drum dachte ich mir: Was solls? Wenn alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.unqualifiziert.net/wp-content/uploads/2010/08/expertex.jpg"><img class="size-full wp-image-1101 alignright" style="margin: 8px;" title="expertex" src="http://www.unqualifiziert.net/wp-content/uploads/2010/08/expertex.jpg" alt="" width="142" height="118" /></a>Seit wenigen Wochen trage ich mit mir eine Idee herum und eine Domain war für dieses <strong>Freizeitprojekt</strong> bereits gefunden. Ich war mir nur nicht sicher, ob ich es wagen sollte. Großartiges wurde jedoch nie durch Zaudern in die Welt gesetzt, sondern durch Wagnisse und Taten.</p>
<h3>Kreativ drauflos</h3>
<p>Drum dachte ich mir: Was solls? Wenn alles mistig läuft, wird es stillgelegt, wird die Luft entzogen, der Sumpf trocken gelegt, ohne die Frösche zu fragen und ich setzte gestern um, was in meinem vollgefüllten Schädlchen seinen Anfang genommen hat.</p>
<h3>The Story behind and ahead</h3>
<p>Am Abend wurde ich also wagemutig. Ich ließ <a title="Textexperiment von Frau Eisy" href="http://www.textexperiment.de" target="_blank">www.textexperiment.de</a> vom Stapel und werde erforschen, was passieren wird. Am liebsten wäre ich Forscher mit interessierten, begeisterten Lesern und Standing Ovations, aber das ist kein Muss, sondern die <strong>Tante meiner Eitelkeit</strong>. Sogar den Header bastelte ich selbst &#8211; eine weitere Premiere. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie erwähnt, es ist ein Hobbyprojekt, nichts Großes und völlig ohne monetären Hintergedanken. Wer nun mehr über das <strong>Textexperiment</strong>, the story behind und über Ann erfahren möchte – husch, husch, lasse dich nicht aufhalten und hinterlasse mir doch kritische, nette, vernichtende, aber bitte gehaltvolle Kommentare.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">PS. Danke an meine spontanen Testleser <a title="Mehrblog von Uwe Ramminger" href="http://www.mehrblog.de" target="_blank">Uwe</a> und <a title="Der Eine-Hand-wäscht-die-andre-Andre" href="http://www.unqualifiziert.net/es-gibt-doch-noch-nette-menschen/" target="_blank">Andre</a>.</span></p>
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		<title>Ich verschenke an Fans: Sturmwelten – Jenseits der Drachenküste</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 08:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr habt richtig gelesen. An Fans von Christoph Hardebusch beziehungsweise an Fans der Sturmwelten-Trilogie verschenke ich ein Exemplar des dritten Bands, der offiziell am 9. August erscheint und heute oder morgen auf meinem Schreibtisch liegen wird. Zur Info: Dieser Roman ist der dritte Teil und bringt alleine wenig! Wohl bemerkt, Sturmwelten – Jenseits der Drachenküste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr habt richtig gelesen. An Fans von <strong>Christoph Hardebusch</strong> beziehungsweise an Fans der <strong>Sturmwelten-Trilogie</strong> verschenke ich ein Exemplar des dritten Bands, der offiziell am 9. August erscheint und heute oder morgen auf meinem Schreibtisch liegen wird.</p>
<h3>Zur Info: Dieser Roman ist der dritte Teil und bringt alleine wenig!</h3>
<p>Wohl bemerkt, <em><a title="Sturmwelten Fortsetzung" href="http://www.unqualifiziert.net/fortsetzung-sturmwelten-jenseits-der-drachenkueste/" target="_blank">Sturmwelten – Jenseits der Drachenküste</a></em> ist der dritte Teil der Trilogie nach den Bänden <a title="Sturmwelten von Hardebusch" href="http://www.unqualifiziert.net/sturmwelten-trilogie-fortsetzung-im-fruehjahr-2009/" target="_blank"><em>Sturmwelten</em></a> und <em>Sturmwelten – Unter schwarzen Segeln</em>. Es wäre also sinnvoll, wenn ich den nautischen Fantasy-Roman an jemanden verschenke, der entweder die Vorgänger bereits las oder bereit ist, sich diese zu besorgen. Ansonsten bringt euch dieser Titel nämlich nichts!</p>
<h3>Immer noch Lust auf den Roman?</h3>
<p>Dann meldet euch in den Kommentaren mit einer echten E-Mail-Adresse und schreibt einfach kurz auf, warum ihr <em>Sturmwelten – Jenseits der Drachenküste</em> von Christoph Hardebusch von mir geschenkt haben möchtet! <strong>Eintragen könnt ihr euch heute (5. August 2010) bis 0:00 Uhr.</strong> Am Freitag verwende ich einen Zufallsgenerator (random.org) und werde sehen, wem ich das gute Stück schicken werde. Ich kontaktiere die Person via E-Mail und erfrage die Postadresse für den Versand.</p>
<p>Viel Glück!</p>
<p><strong>Edit:</strong> Es ist 11:29 Uhr und das Taschenbuch ist auf meinem Schreibtisch gelandet! Also steht dem Verschenken nichts mehr im Wege. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453523989?ie=UTF8&amp;tag=webmamarkeint-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453523989"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51f0l8hrnCL._SL160_.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webmamarkeint-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453523989" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Sommerloch lyrisch besommerlochen &#8211; Webmaster Friday</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 21:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Autoren]]></category>
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		<category><![CDATA[WMF]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Webmaster Friday ist schon wieder angerückt, ein fester Bestandteil der Woche, der Fixpunkt um den ich kreise. Nein, soweit ist es mit mir noch nicht gekommen. Der Blogger-Auftrag in dieser überhitzten Kalenderwoche ist Sommerloch-like easy und doch schwierig. Ein Sommerloch-Gedicht zum Sommerloch oder zu einem anderen Thema soll gepostet werden. Weil ich nicht noch mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.unqualifiziert.net/wp-content/uploads/2010/05/webmasterfriday.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-830" style="margin: 8px;" title="Webmaster Friday" src="http://www.unqualifiziert.net/wp-content/uploads/2010/05/webmasterfriday.jpg" alt="" width="250" height="177" /></a>Der Webmaster Friday ist schon wieder angerückt, ein fester Bestandteil der Woche, der Fixpunkt um den ich kreise. Nein, soweit ist es mit mir noch nicht gekommen. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Blogger-Auftrag in dieser überhitzten Kalenderwoche ist Sommerloch-like easy und doch schwierig. Ein <a title="Sommerloch-Friday für Webmaster" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/ein-schoenes-sommerloch-gedicht" target="_blank">Sommerloch-Gedicht zum Sommerloch</a> oder zu einem anderen Thema soll gepostet werden. Weil ich nicht noch mehr Sommerloch-Keyword-Spam sommerlochen, äh, verbreiten will, suchte ich kurzerhand ein Gedicht von mir aus meinen altern Ordnern heraus. War eh Zeit, es zu digitalisieren.</p>
<p>Dieses Gedicht schrieb ich mit sechzehn Jahren und ist daher schon eine ganze Ecke gealtert. Ein bisschen komisch war ich damals schon drauf, aber man weiß ja, dass Teenager von Hormonen leergefegte Schädel haben. Jetzt aber zu meinem Sommerloch-Beitrag. (Mist, ist mir doch noch einmal das Keyword durchgerutscht. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p style="text-align: center;">ZEIT</p>
<p style="text-align: center;">ZEIT, IST SIE DIE VERGÄNGLICHKEIT?<br />
WAS EBEN NOCH IST<br />
IST SCHON VERGANGENHEIT.<br />
VORBEI IST VORBEI<br />
DOCH NICHT VERGESSEN,<br />
UND DARAN GEMESSEN:<br />
IST ZEIT NOCH VERGÄNGLICHKEIT?</p>
<p style="text-align: center;">ZEIT, IST SIE DIE GEGENWART?<br />
BEINHALTET SIE DOCH DIE UNBEKANNTE FAHRT<br />
WEG VON DER VERGANGENHEIT ALLEIN<br />
ZUR ZUKUNFT ALLGEMEIN<br />
MIT DEN LIEBSTEN DIE MAN HAT<br />
ZU NEUER UNBEKANNTER TAT.<br />
IST DA DIE ZEIT NUR NOCH GEGENWART?</p>
<p style="text-align: center;">ZEIT, IST SIE DIE ZUKUNFT?<br />
KEINER WEISS WAS SIE BRINGT,<br />
OB MAN AUFSTEIGT ODER SINKT.<br />
NIEMAND KANN SIE ERFASSEN<br />
NOCH VON IHR ABLASSEN,<br />
WENN DIE GEGENWART ZUR ZUKUNFT RINNT.<br />
IST DA DIE ZUKUNFT NOCH ZU HASSEN?</p>
<p style="text-align: center;">ZEIT, IST SIE UNVERÄNDERBAR?<br />
VERGÄNGLICHES, KOMMENDES UND AUCH DIE GEGENWART<br />
MARSCHIEREN WIE EIN SOLDAT<br />
DES EIGENARTIGEN WEGES ENTLANG,<br />
GETRENNT UND DOCH GEMEINSAM.<br />
IST DA DIE ZEIT NOCH BEGREIFBAR?</p>
<p style="text-align: center;">ZEIT IST EINE DIMENSION,<br />
DIE WIR NOCH NICHT VERSTEHN.<br />
WAS WEISS MAN VON IHR SCHON?<br />
NICHTS HAT MAN ZU VERLIEREN,<br />
DENN DAS SCHICKSAL WIRD ES BRINGEN<br />
IN UNSEREN RAUM, IN DEM WIR EXISTIEREN.</p>
<p style="text-align: center;">UND MAN BEGREIFE:<br />
ZEIT HAT VIELE FORMEN.<br />
IN DER DIE MENSCHHEIT LEBT<br />
IST NUR EINE ALLER NORMEN;<br />
WIR SIND IN SIE HINEINGEBOREN,<br />
DOCH ES BRAUCHT KEINE ANGST,<br />
DENN ES WAR KEIN LEBEN JE VERLOREN.</p>
<p style="text-align: center;">(c) Bettina Eisenschmidt</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><strong>Edit:</strong> Auf meine Anregung hin veröffentlichte der Texterkollege Gottfried aus Linz ein schickes <a title="Gottfried von Text-O-Blog" href="http://text-o-thek.over-blog.de/article-sommerloch-53293676.html" target="_blank">Sommerloch-Gedicht</a>! Schaut doch mal bei ihm vorbei!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn der Flow Pause macht</title>
		<link>http://www.unqualifiziert.net/wenn-der-flow-pause-macht/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 14:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
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		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Texter-Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[Über meine von klein auf dagewesene Begeisterung für Bücher, gelangte ich zur Leidenschaft des Schreibens. Als angehende Jugendliche schrieb ich entflammt Tagebuch, malte mir meine Sehnsüchte und Träume fabulös aus und hielt dies wortgewandt, oft auch schwülstig und aufgeblasen fest. Später beschloss ich zunächst innerlich, mit dem Schreiben in der Zukunft Geld zu verdienen. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-742" style="margin: 8px;" title="workflow" src="http://www.unqualifiziert.net/wp-content/uploads/2010/04/workflow.jpg" alt="workflow" width="210" height="152" />Über meine von klein auf dagewesene Begeisterung für Bücher, gelangte ich zur Leidenschaft des Schreibens. Als angehende Jugendliche schrieb ich entflammt Tagebuch, malte mir meine Sehnsüchte und Träume fabulös aus und hielt dies wortgewandt, oft auch schwülstig und aufgeblasen fest. Später beschloss ich zunächst innerlich, mit dem Schreiben in der Zukunft Geld zu verdienen. Als ich mir dies offen eingestand, wählte ich den Weg eines Fernstudiums im Bereich Belletristik und verbesserte meine Fähigkeiten und schärfte meinen Blick für Textgefüge. Kurzgeschichten in Anthologien unterzubringen oder gar ein Exposé beziehungsweise ein Romanmanuskript erfolgreich zu verkaufen, ist nicht die einfachste Übung, die einen Autor erwartet.</p>
<h3>Strategiewechsel</h3>
<p>Als ich meinen heutigen Mann kennenlernte, bot er mir an, für eines seiner damaligen Online-News-Portale zu schreiben. Er wusste von meinem Hobby, der Lust am Schreiben und Texten, war schnell von meinen Fähigkeiten überzeugt und unsere Zusammenarbeit funktionierte gut. Sie florierte sogar so gehörig, dass wir uns verliebten. Ein gemeinsames Unternehmen ist eine der wunderbaren Früchte unserer Verbindung.</p>
<p>Auf diesem Wege gelangte ich zur Tätigkeit als <strong>Webtexterin</strong> und Online-Redakteurin, dauerhafte Kunden, die verschiedenste Arten von Texten aus meinem Wortgarten erwerben, festigten meine Arbeit als Autorin und Texterin. Andere Aufträge bringen Abwechslung in den <strong>Schreiballtag</strong>, bieten zu bewältigende Herausforderungen und nie aufkommenden Stillstand. Unterschiedliche, private Ergüsse runden meine zu befriedigende, schreibende Ader ab.</p>
<h3>Out of order</h3>
<p>Solange der <strong>Work-Flow</strong> vorhanden ist, das Schreiben leicht von der Hand geht, macht es durch und durch Spaß, den eigenen Traum in schwarzen Buchstaben auf weißem Untergrund verwirklicht sprießen und gedeihen zu sehen. Doch wehe, wenn die verwünschte Schreibblockade auftritt. Manche Schriftsteller gerieten und geraten bisweilen über längere Zeiträume in die Leere des Stillstands auf dem (virtuellen) Papier. Als Auftragnehmer, der Kunden nicht vertrösten kann und möchte, muss eine solche Blockade möglichst rasch überwunden werden.</p>
<h3>Blockaden auflösen</h3>
<p>Sofern „nur“ die Motivation lose in der Warteschleife hängt, kann ein Pausieren des Textens Sinn machen. Selbstredend ist dies nicht jedem gegeben, die Jahresbilanz soll schließlich kein Minus ausweisen. Umso wichtiger ist es, sich wenigstens für zehn Minuten abzulenken, am sinnvollsten fernab des Bildschirms. Ein kleiner Spaziergang, einfache Gymnastikübungen oder nur der Blick in die Ferne aus dem Fenster, können unglaubliches bewirken. Was und ob es hilft, muss jeder für sich selbst herausfinden. Dies gilt auch für die folgenden Anregungen.</p>
<h3>Einfach schreiben</h3>
<p>Viele Texter, Autoren und Schriftsteller schwören darauf, einfach irgendetwas zu schreiben, zur Abwechslung und für die Anregung des Gehirns auch handschriftlich. Eine ähnliche Methode entwickelte ich für mich selbst. Dazu verwende ich die Plattform<a title="Twitter" href="http://twitter.com/" target="_blank"> Twitter</a>, die pro Tweet (Textnachricht an seine Abonnenten/Follower) nur 140 Zeichen erlaubt. Auf diese <strong>gedrängte Weise</strong> versuche ich, Außergewöhnliches niederzuschreiben. Dies kann beispielsweise eine poetische Umschreibung des momentanen (Gefühls-)Zustands sein, eine <strong>Ultra-Short-Story</strong> oder ein Sinnspruch. Ob ich das ein oder andere auf Twitter veröffentliche, hängt vom Ergebnis und meiner Laune ab. Meistens finde ich im Anschluss einen zuvor verborgen gewesenen Weg, meine eigentliche Arbeit fortzuführen.</p>
<h3>Elfchen</h3>
<p>Ganz ähnlich funktioniert das Verfassen von Elfchen. Diese bestehen aus elf Wörtern und in der ursprünglichen Definition des Erfinders Jos van Hest müssen sie nach strengen Regeln abgefasst werden. Ich folge diesen Regeln nicht, sondern lasse meiner Kreativität freien Lauf. Diese Übung kennen manche aus ihrer Grundschulzeit oder von ihren schulpflichtigen Kindern. Mein Sohnemann verfasste folgendes Elfchen, Anlass war die Hochzeit von herrn eisy und mir:</p>
<p>Hochzeit</p>
<p>Im Sommer</p>
<p>Meine Eltern heiraten</p>
<p>Spaziergang im schönen Schlossgarten</p>
<p>Glücklich</p>
<p>©<strong> &#8220;LittleEisy&#8221; Eisenschmidt, 2009</strong></p>
<p>Die einzige Regel, die beachtet werden sollte, ist die Wortaufteilung:</p>
<p>Zeile 1: ein Wort; Zeile 2: zwei Worte; Zeile 3: drei Worte; Zeile 4: vier Worte; Zeile fünf: ein Wort</p>
<h3>Die Frage nach dem warum</h3>
<p>Menschen, die einen Punkt des Nicht-Schreiben-Könnens erreicht haben, ergründeten die Ursachen dafür zur Auflösung gelegentlich schriftlich. Dies ist meines Erachtens nachahmenswert und hat zwei Vorteile: die intensive Auseinandersetzung mit seinem Innenleben und den äußeren Umständen und natürlich das Schreiben an sich. Um dies nicht zu sehr auszudehnen, wäre eine selbst gesetzte Beschränkung denkbar, beispielsweise nur 200 Wörter oder maximal zehn Sätze niederzuschreiben. Diese Beschränkung hilft, auf den Punkt zu kommen und übt die schriftstellerische Fähigkeit, bündig und klar zu formulieren.</p>
<h3>Geteiltes Leid</h3>
<p>Jeder, der regelmäßig schreibt, kennt Momente, in denen nichts voranzugehen scheint und Ödnis anstatt zierender Wortgebilde das Schriftdokument beherrscht. Hilfreich ist für viele, sich Gleichgesinnte zu suchen. Das Internet bietet einige Plattformen, Communities und <strong><a title="texter.me - Forum - Community für Texter" href="http://www.texter.me/" target="_blank">Foren</a></strong><a title="texter.me - Forum - Community für Texter" href="http://www.texter.me/" target="_blank"> für Autoren</a>, Texter und Schriftsteller und die, die es werden möchten. Schreibgruppen, Workshops und Stammtische, die regelmäßig im Real Life besucht werden können, bringen neue Impulse in den Texter-Alltag. Auch konkrete Online-Verabredungen sind möglich, um Austausch zu pflegen, gemeinsam Übungen durchzuführen oder sich Methoden zum kreativen Schreiben vorzustellen.</p>
<p>Weitere Anregungen für Autoren, Texter und Schriftsteller finden sich in Sachbüchern, Autoren-Blogs, allgemein im Internet und in diversen Kursangeboten. Für mich ist wichtig, die eigenen Fähigkeiten stetig zu verbessern, neue Methoden auszuprobieren und ungewöhnliche, schriftstellerische Herausforderungen anzunehmen und zu meistern. Die Zahl verschiedener Textarten, <strong>experimenteller Schreibübungen</strong> und kreativer Arbeitsweisen bietet eine umfassende Auswahl, aus der sich jeder Schreibende etwas herauspicken kann.</p>
<h4><span style="color: #ff00ff;">Gewohntes Fahrwasser zu verlassen, ist ein Quell der Kreativität und macht den Unterschied!</span></h4>
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		<title>Meine Lieblingstweets mit fortlaufenden Updates</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 08:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Tweets by myself]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Tweets]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitterkurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Ultrashortstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Beteiligung an zwei verschiedenen Twitter-Kurzgeschichtenwettbewerben in den Jahren 2009 und 2010 entwarf ich meine ersten Ultrashortstorys. Mir gefällt diese Form des gedrängten Schreibens mit einer Beschränkung auf 140 Zeichen und so versuche ich regelmäßig kleine Geschichtchen auf Twitter zu veröffentlichen. Diese fasse ich in diesem Beitrag zusammen und zusätzlich noch solche Tweets von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Beteiligung an zwei verschiedenen Twitter-Kurzgeschichtenwettbewerben in den Jahren 2009 und 2010 entwarf ich meine ersten <strong>Ultrashortstorys</strong>. Mir gefällt diese Form des gedrängten Schreibens mit einer Beschränkung auf 140 Zeichen und so versuche ich regelmäßig kleine <strong>Geschichtchen auf Twitter</strong> zu veröffentlichen. Diese fasse ich in diesem Beitrag zusammen und zusätzlich noch solche Tweets von mir, die mir aus diversen Gründen besonders gut gefallen. Ich pflege hier sozusagen ein wenig Selbstverliebtheit. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Momentan ist es mir zu mühsam, ältere <strong>Shortstorys</strong> als diese hier aus meiner Timeline zu suchen, was nicht heißt, dass dies nicht noch zu gegebener Zeit geschehen könnte. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  <del datetime="2010-07-05T20:48:50+00:00">Zudem stelle ich Aktualisierungen in der Lieblings-Tweet-Box (links unter der Blogroll) zur Verfügung, so ist der Interessierte nicht genötigt, stetig diesen Beitrag zu beachten, wenn er das nicht möchte.</del> Ich stellte meine Lieblings-Tweet-Box aus optischen Gründen ein, dafür gelangt ihr mit einem Klick über die neue Kategorie <a title="Mein Lieblings-Tweet-Box-Ersatz" href="http://www.unqualifiziert.net/meine-lieblingstweets-mit-fortlaufenden-updates/" target="_blank">Top-Tweets by myself </a>in diesem Beitrag! Sollte ähnlich angenehm sein.<br />
<strong>Los geht´s! Die oberen Tweets sind stets die aktuellsten:</strong></p>
<blockquote><p>Triumph ist ein seltenes Gefühl, leider nicht von Nutzen, dagegen für Sekunden prächtig.</p></blockquote>
<blockquote><p>Der Kapitän stemmte sich gegen das Ruder, Verzweiflung! Die Crew betete patschend zu Göttern. Knall! Das Planschbecken riss, Lea war wach.</p></blockquote>
<blockquote><p>Blau kriecht zwischen den Wolken in meine Gefilde, das brennende Gestirn bleibt treu.</p></blockquote>
<blockquote><p>Zu viel Aufmerksamkeit auf Details trübt den Blick für die Gesamtheit.</p></blockquote>
<blockquote><p>Blau kriecht zwischen den Wolken in meine Gefilde, das brennende Gestirn bleibt treu.<br />
Zu viel Aufmerksamkeit auf Details trübt den Blick für die Gesamtheit.</p></blockquote>
<blockquote><p>Manche schauen in ihren Kreis und glauben, sie hätten die Welt gesehen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Kritik ist die Würze des Lebens.</p></blockquote>
<blockquote><p>Unvermögen und Neid sorgten schon für manches Leid.</p></blockquote>
<blockquote><p>Weil´s so schön ist: &#8220;Wenn ich der ehrgeizigste Mensch der Welt wäre, würde ich das schaffen. Aber das bin ich nicht.&#8221; (Zitat v. LittleEisy)</p></blockquote>
<blockquote><p>Sakral mutete die Illumination an, Mia fiel auf die Knie, sie spürte, sie war die Auserwählte! Er rollte heran und riss Mia mit. Ein Lkw.</p></blockquote>
<blockquote><p>Nur weil man sein Leben zu lieben wagt, tut es nicht Not, sich wegen der weniger Glücklichen zu schämen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Umspült von wachem Geist verströmen meine Gedanken Wogen rhythmischer Lastigkeiten. Gehirnfetzen und Aufflackern aus der Vergangenheit.</p></blockquote>
<blockquote><p>Bewunderung und Abscheu kuscheln mitunter monströs, ergeben zaudernde Faszination, die zwischen Verachtung und staunender Anbetung taumelt.</p></blockquote>
<blockquote><p>Die Zeichen sahen einfach aus und doch faszinierend. Nur ahnte niemand, dass dort stand, wann die Aliens die Erde als Straflager entdeckten.</p></blockquote>
<blockquote><p>Stur war der Winter, er schien unbeugsam. Doch der Lenz legt ihm die Zügel an, bändigt ihn mit frischem Bukett, jagt ihn hinfort. Betörend.</p></blockquote>
<blockquote><p>Helle Heiterkeit in strahlend schöner Milde, lau und wolkenlos, sonnig ihr Gemüt. Vergaß Marie ihre Pillen war sie von Bitterkeit erfüllt.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ein Held wurde aus ihm, als hartgesottene Harmonie den zuvor herrschenden, hasserfüllten Zynismus verdrängte. Das Zerwürfnis folgte. Allein.</p></blockquote>
<blockquote><p>Speichellecker sind das Pläsier der Herrschsüchtigen. Kunstgerecht lassen sie sich zerlegen für eine geringe Liebenswürdigkeit nahe Null.</p></blockquote>
<blockquote><p>Mit Jubel ließ er sich feiern, seine Glanztaten waren geprießen. Gelockt hatte er sie, Verdammnis war der rechte Lohn. Er war der Nobiswirt.</p></blockquote>
<blockquote><p>Max Nachricht war eine Offerte voller Misstöne, das Trauma angefüllt mit Obszönität hatte ihn eingeholt. Des irren Professors Plan ging auf.</p></blockquote>
<blockquote><p>Der Tag schürfte Stund um Stund nach Minderwertigkeit und stieß auf verwerfliche Allüren der Akteure. Öde Bedrücktheit griff um sich. Groll.</p></blockquote>
<blockquote><p>Der Sommelier träufelte Wässriges in den Wein, Trauerkarte und Flugtickets für Isabella und ihn lagen bereit. Später servierte er den Tod.</p></blockquote>
<blockquote><p>Traut zog sie in kuscheliger Mehrsamkeit zusammen von dannen, doch das Grüppchen verjüngte sich und schwand dahin. Das Tagesgestirn siegte.</p></blockquote>
<blockquote><p>Der Livestream lief auf dem Monitor genau zwei Stunden bis er abriss. Maiks halbes Leben war plötzlich vorbei, er war ein Greis geworden.</p></blockquote>
<blockquote><p>Bang drehte er das Etui in seinen Händen hin und her bis er es zögernd öffnete. Hätte er es nicht getan, würde seine Schwester noch leben.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ein Paukenschlag erklang vor dem Mausoleum. Der Sarg war erdrückend eng, Ryk lebte. Freude überwog Panik, ein neues Leben wartete auf ihn.</p></blockquote>
<blockquote><p>Schmackhaft machte sie ihm sein vermeintliches Glück, pries es an bis er zugriff. Seine Lider flackerten, seine Seele erlosch. Hexenwerk.</p></blockquote>
<blockquote><p>Rachsüchtiges Rotieren machte Ronald zur Quintessenz seines Lebens. Zerfressen von tonangebendem Hass waren die Gefechtsspuren seiner Seele.</p></blockquote>
<blockquote><p>Sie war eine Persiflage ihrer selbst als sie begann permanent zu petzen. Der Schuss ging nach hinten los, sie fand sich perforiert wieder.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ich plädiere bei manchen weiblichen Zeitgenossen für eine Zwangsspiralisierung.</p></blockquote>
<blockquote><p>Die gemeingefährliche Geliebte versprühte Impertinenz, doch er konzentrierte sich auf das Kopulieren mit tendenziösem Irrwitz und wurde alt.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ein namenloses Massiv schob sich vor das Objektiv, ihre Jünger rückten der Monarchin staunend nach. Jenseits wartete auf sie das Verderben.</p></blockquote>
<blockquote><p>Er setzte sich der Ausdünstung der Etikette aus, lernte, dass man auch hier nur mit heißem Wasser kochte. Eine Eskapade später war er tot.</p></blockquote>
<blockquote><p>Der Göttliche blickte gelangweilt. Ein Eisbär. Geschlossenen Auges malte sein mentaler Pinsel, setzte ihn in eine neue Landschaft. Pandabär.</p></blockquote>
<blockquote><p>Das Glanzstück mauserte sich zur Marionette der Gleichgültigkeit.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ektoplasma zog helle Fäden. Im Dauerlauf kam die Heimsuchung auf Roy zu, schlang sich um seine Arme, seinen Körper. Die Zwangsjacke gewann.</p></blockquote>
<blockquote><p>Verrufene Zerstreuung macht sich verstohlen breit. Das Twitterium schlägt zurück. Zweifelsohne.</p></blockquote>
<blockquote><p>Der Pool lag verführerisch, die Sonne blitzte auf, lockte die Kinder. Die Schlittschuhe standen schon bereit, die Erderwärmung ließ warten.</p></blockquote>
<blockquote><p>Mia sah noch die glücklichen Gesichter vor sich, Weihnachten. Sie blickte in ihre Hände. Die Schlaftabletten wirkten verdammt freundlich.</p></blockquote>
<blockquote><p>Man hatte über ihren Ururopa damals gelacht. Sie stieg in das Shuttle, die Urkunde für ein Grundstück auf dem Mars fest in der Hand haltend.</p></blockquote>
<blockquote><p>Die Klimalüge wirkte profitabel, änderte das Verhalten. Die Profiteure rieben sich die Hände. Die kommende Kälteperiode kam ihnen zupass.</p></blockquote>
<blockquote><p>O Sodbrennen, du Höllenfeuer des Magens, ziehe von Dannen und belästige nimmer mehr meine Speiseröhre&#8230; Ist ja ätzend.</p></blockquote>
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		<title>Gelesen: Die Schneiderin von Pernambuco</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letztes Jahr gewann ich bei einem Gewinnspiel den Roman Die Schneiderin von Pernambuco der Autorin Frances de Pontes Peebles. Es handelt sich bei diesem Roman um das Debüt der Brasilianerin, die in Chicago lebt. Die Autorin entstammt dem brasilianischen Bundesstaat Pernambuco, wo auch die von ihr erdachte Familiensaga angesiedelt ist. Hier meine kleine, aber feine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr gewann ich bei einem Gewinnspiel den Roman <strong>Die Schneiderin von Pernambuco</strong> der <strong>Autorin Frances de Pontes Peebles</strong>. Es handelt sich bei diesem Roman um das Debüt der Brasilianerin, die in Chicago lebt. Die Autorin entstammt dem brasilianischen Bundesstaat Pernambuco, wo auch die von ihr erdachte Familiensaga angesiedelt ist. Hier meine kleine, aber feine Buchkritik.</p>
<p>Der Roman spielt in den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts und handelt von zwei sehr unterschiedlichen Schwestern, Luzia und Sofie, die verwaisten und bei ihrer Tante in einem kleinen Dorf namens Taquaritinga in Nordbrasilien aufwachsen. Von ihrer Tante lernen sie das Nähen und Schneidern und sie zeigen sich beide sehr talentiert. Obwohl sich ihre Wege früh trennen, bleiben sie über ungewöhnliche Wege verbunden. Sofie, die schon als sehr junges Mädchen von der Stadt und der gehobenen Gesellschaft träumte, heiratet nach dem Tod der Tante einen Sohn aus gutem Hause und zieht zu ihm und seinen Eltern nach Recife. Luzia, die trotz eines steifen Ellenbogengelenks eine begabte Schneiderin ist, wird von den sogenannten Cangacieros entführt, wobei Luzia eigentlich freiwillig mitgeht, auch wenn sie später zunächst flüchten will. Doch nach einiger Zeit verliebt sie sich in den markanten Anführer der Cangacieros, ihres Zeichens Räuber, die im Hinterland ihre Macht spielen lassen. Was sie am Anfang ihrer Abenteuer noch nicht ahnen, stellen die Schwestern bald unabhängig voneinander fest. Sie sind vom Schicksal und durch eigene Entscheidungen in Leben gedrängt worden, denen sie eigentlich entfliehen wollen. (Mehr Spoiler gibt es jetzt aber nicht. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Die Autorin <em>Frances de Pontes Peebles</em> beschreibt die Zeit und die Umstände im damaligen Pernambuco sehr lebendig und detailliert. Dies gelingt ihr nicht nur bei der Beschreibung des Hinterlands, das Caatinga genannt wird. Dies ist die karge Landschaft einer Dornsavanne, wo die Cangacieros ihr hartes Leben verbringen und in politische Machtspiele verwickelt sind. Auch das elegante Stadtleben Recifes, wo es Sofia hin verschlägt, beschreibt sie anschaulich und interessant. Hier tun sich Spannungen auf, die fesseln und einen bewegen, denn „alte“ und „neue“ Familien und die sich neu entwickelnden, modernen Strukturen ringen miteinander. Die Erneuerungen der damaligen Zeit machen auch den Cangacieros zu schaffen, wenn auch auf ganz andere Weise und beide Schwestern bekommen sie am eigenen Leib zu spüren.</p>
<p>Die Schwestern werden von der Autorin authentisch dargestellt, man leidet und hofft mit ihnen und sieht sie lebendig vor dem geistigen Auge. Es gelingt Frances de Pontes Peebles mit Hilfe eines kraftvollen Schreibstils die Welt dieser Zeit aufleben zu lassen, teils meinte ich bei der Lektüre, die Hitze der Caatinga während der Dürre zu spüren – nein, ich saß nicht zu nah an der Heizung. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Zudem erhält die Autorin die Spannung aufrecht, man möchte den Ausgang erfahren, kann das Buch kaum aus der Hand legen, so ist zumindest meine Erfahrung. Ich finde nicht, dass <em>Die Schneiderin von Pernambuco</em> ein Frauenroman ist, auch Männer werden ihren Gefallen an diesem Roman finden und sich fesseln lassen, wenn sie sich auf diese 768 Seiten starke Saga einlassen können. Wer also  nach einer etwas „dickeren“ Lektüre sucht und nicht nur Trash lesen möchte, wird mit diesem Roman sehr wahrscheinlich unterhaltsame Stunden verleben.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833306343?ie=UTF8&amp;tag=webmamarkeint-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3833306343"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41Xls7IAk5L._SL160_.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webmamarkeint-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3833306343" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><strong>Eckdaten:</strong></p>
<p><strong>Titel:</strong> Die Schneiderin von Pernambuco<br />
<strong> Autorin:</strong> Frances de Pontes Peebles<br />
<strong> Verlag:</strong> BvT Berliner Taschenbuch Verlag (Taschenbuch)<br />
768 Seiten</p>
<p><em>Die Schneiderin von Pernambuco</em> ist nicht nur als Taschenbuch, sondern auch als Hardcover im Handel erhältlich.</p>
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		<title>Fortsetzung: Sturmwelten – Jenseits der Drachenküste</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasyautor]]></category>
		<category><![CDATA[Hardebusch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Sturmwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Trilogie]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange warte ich schon auf den dritten Band der Trilogie Sturmwelten von Christoph Hardebusch. Endlich steht der Erscheinungstermin fest, am 9. August 2010 wird es soweit sein und Sturmwelten &#8211; Jenseits der Drachenküste kann gekauft werden! Ein wenig bin ich enttäuscht, dass der Roman erst im Sommer erhältlich sein wird, andererseits wird mir die Gelegenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange warte ich schon auf den dritten Band der Trilogie Sturmwelten von Christoph Hardebusch. Endlich steht der Erscheinungstermin fest, am 9. August 2010 wird es soweit sein und <em><strong>Sturmwelten &#8211; Jenseits der Drachenküste</strong></em> kann gekauft werden! Ein wenig bin ich enttäuscht, dass der Roman erst im Sommer erhältlich sein wird, andererseits wird mir die Gelegenheit geboten die beiden Vorgänger <em>Sturmwelten</em> und <em><a title="Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln" href="http://www.unqualifiziert.net/sturmwelten-trilogie-fortsetzung-im-fruehjahr-2009/" target="_blank">Sturmwelten – Unter schwarzen Segeln</a></em> nochmal vorweg zu lesen, um die Geschichte praktischerweise in einem Rutsch über den Sehnerv ins Gehirn zu beamen. Außerdem ist mein Stapel an ungelesenen Büchern noch ansehnlich und somit stehen mir noch einige spannende Geschichten bevor. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die ersten beiden Teile der Sturmwelten-Trilogie nochmal zu lesen,  ist auch notwendig, denn ganz unkompliziert ist die Story nicht und mir ist wenig im Gedächtnis geblieben, wenn es um die Details und genauen Zusammenhänge der Sturmwelten-Story geht. Kein Wunder, las ich den ersten Band 2008 und der zweite erschien letztes Jahr im März, es ist also mittlerweile einiges an Zeit verronnen. Ich freue mich auf die erneute Begegnung mit Franigo, Jaquento, Roxane und Sinao. Interessante Figuren sind meines Erachtens nach auch Admiral Thyrane und Maestra Tareisa. Die Sturmwelten-Trilogie ist ein nautisches Fantasy-Abenteuer, das sich sehen lassen kann und zumindest mich in seinen Bann gezogen hat. Wer jetzt einen Spoiler erwartet, hat sich geschnitten. Nur eines sei gesagt, es wird eine fulminante Seeschlacht sein!</p>
<p>Christoph Hardebusch ist ein junger Fantasy-Autor aus Deutschland. Weitere Romane von ihm sind <em>Die Trolle</em>, <em>Die Schlacht der Trolle</em>, <em>Der Zorn der Trolle</em>, <em>Trollblut</em> und <em>Die Unterirdischen</em>, die mir bekannt sind. Gelesen habe ich davon bisher noch keines. Mal sehen, vielleicht hole ich das nach, auch wenn mir momentan nach anderen Genres der Sinn steht. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453523989?ie=UTF8&amp;tag=webmamarkeint-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453523989"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51f0l8hrnCL._SL160_.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webmamarkeint-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453523989" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><strong>Eckdaten:</strong></p>
<p><strong>Titel</strong>: Sturmwelten. Jenseits der Drachenküste<br />
<strong> Autor</strong>: Christoph Hardebusch<br />
<strong> Verlag</strong>: Heyne<br />
630 Seiten<br />
Erscheint am 01. August 2010 <strong>Update:</strong> Laut amazon.de ist <em>Sturmwelten. Jenseits der Drachenküste</em> zwischen dem 14. Juli und 17. Juli 2010 lieferbar!</p>
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		<title>Gelesen: Tender Bar von J. R. Moehringer</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<category><![CDATA[Moehringer]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit verbrachte ich für meinen Geschmack in der Freizeit viel zu viel Zeit im Netz. Der Stapel Bücher, den ich noch lesen möchte, ist ansehnlich und deswegen drehte ich in den vergangenen Tagen am Abend öfter und lieber reale Seiten aus Papier um. Daher kann ich den Roman Tender Bar vorstellen, der mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit verbrachte ich für meinen Geschmack in der Freizeit viel zu viel Zeit im Netz. Der Stapel Bücher, den ich noch lesen möchte,  ist ansehnlich und deswegen drehte ich in den vergangenen Tagen am Abend öfter und lieber reale Seiten aus Papier um. Daher kann ich den Roman <em>Tender Bar</em> vorstellen, der mir zufällig zwischen die Finger geraten war.</p>
<p>Am Bahnhof in Merseburg wühlte ich irgendwann im Sommer in der Bücherkiste des Kiosks. Bei den meisten der dort gebotenen Schmöker handelt es sich um Taschenbücher, die als günstige Mängelexemplare ausgewiesen sind. Dies war  auch der Fall bei <em>Tender Bar</em>, einem Roman von <em>J. R. Moehringer</em>. Heute kann ich nicht mehr genau sagen, weshalb meine Wahl ausgerechnet darauf fiel,  im Nachhinein bereue ich es nicht. <em>Tender Bar</em> ist die autobiografische Geschichte des Autors J. R. Moehringer,  begonnen bei seinen ersten Kindheitserinnerungen bis zum ungefähren Alter von 30 oder ein wenig mehr Jahren. Sein Start ins Leben war mit einem Säufer und gewalttätigen Vater und einer sehr armen, aber fleißigen Mutter nicht gerade als günstig zu bezeichnen. Um nicht zu viel vorweg zu nehmen, JR (ohne Punkte, wie es vom jungen Moehringer gewollt war) fand männliche Bezugspersonen in der Bar Dicken´s in Manhesset (Long Island), wo  er aufwuchs. Sein Leben schien sich stets um die Männer im Dicken´s beziehungsweise die Bar selbst zu drehen, das später in Publican´s umbenannt wurde.  Und in einer Bar wird bekanntlich viel Alkohol getrunken, ein Thema im Buch, aber nicht das entscheidende. Auch sein Vater spielt eine Rolle, er glänzte meist mit Abwesenheit und war in JR´s Kindheit doch als „die Stimme“ präsent. Was es damit auf sich hat, darf selbst nachgelesen werden.</p>
<p>In der Bar arbeitete auch sein Onkel Charlie, der lange Zeit ein Vorbild für JR war, doch eigentlich waren einige Stammgäste wie Bob der Cop und Joey D. zusammen genommen wichtige Bezugspersonen für ihn, die ihn oft auffingen und ihn auf zwischenmenschliche Dinge hinwiesen. Neben der Bewunderung für die Männer im Dicken´s hatte JR eine Leidenschaft für außergewöhnliche Wörter entwickelt. Anfangs besaß er nur ein Buch mit Fünf-Minuten-Biografien zu lesen, doch nach einem Umzug mit seiner Mutter weg von Manhesset nach Arizona fand er als Schüler eine Arbeitsstelle in einer Buchhandlung, die von zwei schrulligen Händlern geführt wurde. Sie vermittelten ihm Zugang zur Literatur und zu den großen Schriftstellern und begeisterten ihn für Yale, eine Elite-Universität in den Staaten. Niemals hätten JR, seine Mutter, für die er stets viel zu viel Verantwortung übernehmen wollte, und seine recht verschrobene Familie zu hoffen gewagt, dass jemals einer von ihnen eine solche Uni besuchen würde, doch JR hatte das Glück und wurde dort aufgenommen, finanziert durch Stipendien durfte er diesen Traum leben.</p>
<p>Wie es einem als jungen Menschen oft ergeht, plagten JR Probleme mit seiner ersten großen Liebe, ihm waren oft andere Dinge wichtiger als das Studium und er musste sich gegen die besser situierten Yalies durchzusetzen lernen. Wenn die Umstände und Erlebnisse zu viel für ihn wurden, flüchtete JR in die Bar und trank viel zu viel Alkohol. Was genauer noch im Buch passierte, will ich nicht verraten, nur dass sein Weg zur New York Times führte, JR sich aber noch oft selbst im Weg stand.</p>
<p>Bei meiner Taschenbuchausgabe des Romans <em>Tenderbar</em> von J. R. Moehringer wird das Buch als „abwechselnd rührend und witzig“ beschrieben. So sonderlich witzig ist es nun nicht, wobei es zwei, drei sehr komische Stellen gibt, bei denen ich breit grinsen musste. Ob rührend das richtige Wort ist, möchte ich nicht beurteilen. Aus meiner Sicht sollte man unbedingt in der Lage sein, Gefühle zwischen den Zeilen erspüren zu können. Wer nur die eigentliche Handlung oberflächlich erfasst, wird kaum in der Lage sein zu verstehen, warum das Buch ein Bestseller wurde. Denn es geht nicht ausschließlich um eine Bande Trunkenbolde einer Bar, sondern um wesentlich mehr. Um das zu sehen, muss man vielleicht selbst schon „hinter den Kulissen“ gewesen sein.</p>
<p>Mein abschließendes Fazit: <em>Tender Bar</em>, ein Buch, das man durchaus lesen kann, aber nicht muss.  Die Sprache ist sehr verständlich ohne künstlerische Sprenkel und Schnörksel, was durchaus passt. Große Spannung wie in einem Krimi oder Thriller darf man nicht erwarten, um <em>Tender Bar</em> gut zu finden. Wer aber Zwischenmenschliches erfühlen kann, wird beim Lesen von <em>Tender Bar</em> seine Freude haben. Ganz wichtig finde ich, dass der Epilog gelesen wird, sonst entgeht dem Leser die wichtigste Erkenntnis, die J.R. Moehringer in seinem jungen Leben hatte, was den ganzen Kontext des Buches schmälern würde.</p>
<p><em><strong>J.R. Moehringer</strong></em> ist 1964 in New York City geboren und lebt heute in Denver, Colorado. Seinen Lebensunterhalt erstritt er als Journalist unter anderem für die Los Angeles Times, für die er heute noch als Korrespondent tätig ist. Moehringer erhielt für eine Reportage den Pulitzer-Preis im Bereich Fachjournalismus im Jahr 2000. Sein Debüt-Roman Tender Bar erschien im Original 2005 und wurde weltweit ein Bestseller. Mir sind keine weiteren Romane von Moehringer bekannt.</p>
<p>Tender Bar<br />
Autor: J.R. Moehringer<br />
ISBN 978-3-596-17615-1<br />
In deutscher Sprache erschienen im Fischer Verlag 2007</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596176158?ie=UTF8&#038;tag=webmamarkeint-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3596176158"><img border="0" src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41jyGLw3JEL._SL160_.jpg"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webmamarkeint-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3596176158" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Film „Die Säulen der Erde“ Sommer 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 09:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchverfilmung]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der weltweite Bestseller von Ken Follett „<strong>Die Säulen der Erde</strong>“ soll laut Medienberichten verfilmt werden. Das Interesse am Ergebnis dieser Verfilmung könnte groß ausfallen, bedenkt man, dass dieser historische Roman nach der Bibel und der Trilogie „Herr der Ringe“ in Deutschland das meistgelesene Buch ist. Mit 1168 Seiten begeistert der Schmöker zahlreiche Leser und ich muss zugeben, auch bei mir steht er seit einiger Zeit im Bücherregal und ich verschlang ihn innerhalb von ein bis zwei Wochen. Ein solches Epos kann meiner Meinung nach niemals in normaler oder überlanger Spielfilmlänge umgesetzt werden, dies mussten auch die Macher von Sat1 und Tandem Communications (Produktion) einsehen. Nun sind <strong>acht Stunden Laufzeit</strong> geplant und der TV-Film „Die Säulen der Erde“ wird als <strong>Mehrteiler</strong> an den Start gehen. Allerdings muss man sich noch in Geduld üben, denn „Die Säulen der Erde“ wird nicht vor dem Sommer 2010 ausstrahlungsbereit sein.</p>
<p>Gedreht wird in Österreich und in Ungarn, die Film-Crew will sich alle Mühe geben, die mittelalterliche Atmosphäre des 12. Jahrhunderts authentisch vermitteln zu können. Zudem möchte man auch die Details stimmig ins Gesamtkonzept einbinden. Unter anderem sind Top-Schauspielder wie Donald Sutherland als Graf Bartholomäus von Shiring, Natalie Wörner als Ellen oder Ian McShane als Bischof Waleran vorgesehen. Das Budget für die <strong>Produktion</strong> soll bei etwa <strong>40 Millionen US-Dollar</strong> liegen. Wie immer gehe ich an solche Verfilmungen mit Skepsis heran, denn meist kann eine Buchverfilmung dem ursprünglichen Werk nicht das Wasser reichen. Gerade bei TV-Produktionen ist dies noch deutlicher der Fall. Dennoch werde ich aufmerksam sein und die Ausstrahlung von „Die Säulen der Erde“ voraussichtlich im Sommer 2010 nicht verpassen, um mir eine Meinung bilden zu können.</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Update:</span></strong><span style="color: #ff00ff;"> Einen Trailer, Making-Of-Clips, Fotos und weiterführende Infos zum <strong>Film-Event</strong> &#8220;Die Säulen der Erde&#8221; findet Ihr &gt;&gt; </span><span style="color: #33cccc;"><a title="the pillars of the earth" href="http://www.the-pillars-of-the-earth.tv/" target="_blank">hier</a><span style="color: #ff00ff;">&lt;&lt;</span></span><span style="color: #ff00ff;">!</span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;"><strong>Update 2:</strong> In den USA wurde &#8220;Die Säulen der Erde&#8221; bereits Ende Juli ausgestrahlt. Bleibt zu hoffen, dass die Mini-Serie demnächst in Deutschland startet. Der Trailer von Die Säulen der Erde macht ja richtig Laune darauf. <img src='http://www.unqualifiziert.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p style="text-align: left;"><a title="Die Säulen der Erde kaufen" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3404118960?ie=UTF8&amp;tag=webmamarkeint-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3404118960" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Die Säulen der Erde kaufen &lt;&lt;&lt;</a></p>
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