Über mich

tinavatarAufgeschlossen und interessiert, mit einem Quäntchen Skepsis vermischt, stelle ich mich täglich neuen Herausforderungen. Unterstützt von Herrn Eisy und unserem Sohn LittleEisy, stets umgarnt von Bonnys Hundeblicken, kämpfe ich mit den Tücken des privaten Alltags sowie den Aufgaben einer Unternehmerin und freue mich über Gelungenes.

Wem das noch nicht genügt: Ich bin eine Zockerin und Genießerin, die nett, lieb und gelegentlich frech, immer mit einer Portion Verrücktheit, zwischen verschiedenen "Lebenszonen" switcht.

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∞ Helle Heiterkeit in strahlend schöner Milde, lau und wolkenlos, sonnig ihr Gemüt. Vergaß Marie ihre Pillen war sie von Bitterkeit erfüllt.

∞ Ein Held wurde aus ihm, als hartgesottene Harmonie den zuvor herrschenden, hasserfüllten Zynismus verdrängte. Das Zerwürfnis folgte. Allein.

∞ Speichellecker sind das Pläsier der Herrschsüchtigen. Kunstgerecht lassen sie sich zerlegen für eine geringe Liebenswürdigkeit nahe Null.

∞ Mit Jubel ließ er sich feiern, seine Glanztaten waren geprießen. Gelockt hatte er sie, Verdammnis war der rechte Lohn. Er war der Nobiswirt.

∞ Max Nachricht war eine Offerte voller Misstöne, das Trauma angefüllt mit Obszönität hatte ihn eingeholt. Des irren Professors Plan ging auf.

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» Endlich Schuldigen für die Finanzkrise gefunden!

Nein, es handelt sich nicht um Aktionäre, Banken und dergleichen. Der Schuldige für die Finanzkrise heißt „Geldwert-Illusion“. Was das ist? Ich versuche es mal einfach zu formulieren, was Forscher (Universität Bonn in Kooperation mit California Institute of Technology) herausgefunden haben wollen. Die Geldwert-Illusion hat eine hirnphysiologische Ursache, die man in einer Studie nun scheinbar belegt hat. Dazu mussten Probanden ihr Gehirn scannen lassen, während sie einmal mit einem niedrigen Lohn Gegenstände aus einem Katalog kaufen konnten. Im Anschluss wiederholte man die Prozedur, allerdings ließ man die Löhne auf das Doppelte ansteigen. Jedoch wurden auch die Preise im Katalog verdoppelt. Ergebnis: Die Gehirne der Probanden reagierten viel heftiger beim zweiten Durchlauf mit höherem Lohn, obwohl sie sich exakt dasselbe leisten konnten wie im ersten Durchgang.

Diesen Vorgang im Gehirn (genauer im ventro-medialen präfontalen Cortex) heißen die Forscher nun Geldwert-Illusion. Ich drücke es salopp so aus, dass man allein durch höhere Summen vor Augen in einen Rausch versetzt wird, den man durch erhöhte Aktivität im Gehirn nachweisen kann. Also besitzt bei Menschen unbewusst oft der Nennwert mehr Wertung, als der Realwert. Nun wird vermutet, dass die Geldwert-Illusion der großen Zahlen eine gewichtige Rolle beim Entstehen der momentanen Finanzkrise gespielt habe. Da sind wir aber froh, endlich einen Schuldigen zu haben, auf den die Verantwortlichen ihr Handeln schieben können…

Autorin: Tina | 2 Kommentare
Datum: 24. Mrz 2009
2 Kommentare
  • #1 Datum 24. Mrz 2009
    Cyberfux schreibt:

    Kurz und knapp: HÄ?

  • #2 Datum 24. Mrz 2009
    Tina schreibt:

    In der Tat, das ist wieder eine dieser völlig sinnentleerten Studien, die die Menschheit nicht braucht… Abgesehen davon, dass man nun wohl weiterhin die Menschen mit Lohnerhöhungen trügen kann, die im Endeffekt durch steuerliche Änderungen und andere Maßnahmen real betrachtet eine Lohnkürzung darstellen… die Geldwert-Illusion macht es möglich… jedenfalls bei denjenigen, die nicht mitrechnen?

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